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4 Pfoten Hundepension & Hundeschule Therapieerfolge....

 

                                          4 Pfoten - der lachende Hund

                                                Berlichingenstr. 77 - 70437 Stuttgart

                                                       

                                                          Hundepsychologen & Verhaltenstherapeuten

                                          Andreas Maier & Ihr 4 Pfoten Team

                                                        Abschluss am Institut für alternative Tiermedizin

 

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      EINTRÄGE:                            

           von Menschen die sich Helfen lassen wollten.   Und nach einem Weg suchten der ohne Prügel, ohne Elektroschocks und ohne Stachelhalsung Ihren Hund wieder zur Vernunft bringt. 

 

 

22.06.2008 - Katharina Mielke mit Golden Retriever Bobby:

Liebes 4Pfoten-Team,

etwas über ein Jahr ist es nun her, seit unser Golden-Retriever Bobby bei ihnen war.
So kitschig es klingen mag, sie waren unsere letzte Hoffnung und Bobbys letzte Chance...
Alles fing damit an, dass wir im Februar 2003 Bobby aus dem Tierheim zu uns holten. Ein kleiner Spaziergang mit ihm und schon war er ins Auto gekarrt und ab gingen es ins neue Zuhause. Im Nachhinein betrachtet war dies unheimlich naiv, im Grunde wusste wir nichts über Bobby...
Aber wir haben unseren Hund kennen gelernt und zwar die guten wie die schlechten Seiten. Er war sehr intelligent, im Grunde recht gehorsam und er wirkte immer ein bisschen ängstlich.
Unsere Probleme begannen schon nach kürzester Zeit, Bobby schnappte mit Erfolg nach unserer Nachbarin, dann nach meiner Großmutter...kurzum in den 4 Jahren in denen Bobby bis zu seinem Aufenthalt bei Ihnen bei uns war schnappte er nach ca. 7 Menschen. Eine große Zahl und ja es scheint fast unverantwortlich diesen Hund so lange behalten zu haben, aber wir haben an unseren Hund geglaubt, wir waren ständig auf der Suche nach einem Mittel, um ihn wieder auf Spur zu bringen.
Doch dann geschah das, was niemals hätte passieren dürfen...Bobby biss mich. Zugegeben es war eine mehr als unglückliche Situation, wir waren im Auto, ich saß auf dem Beifahrersitz und Bobby saß fast schon eingeklemmt zwischen meinen Beinen. Er wirkte aufgeregt, ich streichelte ihn...und dann war es passiert. Ab diesem Moment stellte ich meinen Hund in Frage. Wir dachten sogar darüber nach in abzugeben, vor allem nachdem uns eine, im nachhinein inkompetent erscheinende, Hundetrainerin gesagt hatte Bobby sei nicht therapier bar.
Wir waren ganz kurz davor ihn auf einen Gnadenhof zu geben, denn wir waren fest davon überzeugt, dass es kein passendes Herrchen für Bobby geben konnte. Aber wir wollten ihn auch nicht einschläfern lassen,wir glaubten, dass er trotz allem  ein Recht darauf hatte zu leben.
Und dann tat Bobby etwas, was irgendwie alles änderte...während ich weinend auf dem Boden saß, kam er und leckte mir übers Gesicht, stupste mich und wollte mich trösten. Dies gab den Ausschlag, doch noch nicht aufzugeben und so fanden wir sie, unsere letzte Hoffnung und Bobbys Chance.
3 Monate lang nahmen wir jeden Samstag die 4-Stündige Fahrt auf uns um mit ihrer Hilfe mit Bobby zu arbeiten.
Bei ihnen haben wir gelernt unseren Bobby richtig zu führen. Wir haben gelernt ihm zu zeigen, dass wir die Chefs sind und bei ihnen konnte ich meine Angst vor ihm soweit überwinden, dass ich mit ihm arbeiten konnte.
Vieles ist durch Bobbys 3monatigen Aufenthalt bei ihnen leichter geworden. Wir haben wieder Freude an unserem Hund und er ist auch viel glücklicher und entspannter als zuvor.
Natürlich muss man konsequent bleiben und manchmal fällt dies schwer, besonders da Bobby aufgrund seiner schweren Herzkrankheit wahrscheinlich nicht mehr lange leben wird, doch da wir die Konsequenzen kennen,wenn wir es nicht sind, versuchen wir immer 100% zu geben.
Es hat sich gelohnt Bobby zu ihnen zu bringen und mit ihrer Hilfe daran zu arbeiten wieder ein Menschen-Hund-Team zu bilden. Jeder Tag ist ein Geschenk.

Viele Grüße
Ihre Katharina Mielke mit Bobby

 

26.01.2008 - Volker Louis mit AC Schäferhund Kira aus S.-Hofen:

 

Hallo Beate, Hallo Andreas und Dominik,

ich möchte mal unsere kleine Hundegeschichte auf diese Weise festhalten. 

Am 23.10.2007 haben wir also unseren Welpen im Alter von 8 Wochen bei der Mutter abgeholt.Hierbei handelt um einen Mischlingshund. Und zwar weißer Schäferhund mit Collie gemischt.Geannt haben wir Sie Kira.

Sie war klein und flauschlig und eben so wie kleine Hunde sind. Ach ja ich vergaß zu erwähnen das es unser erster Hund ist.

Wir verwöhnten Sie total und bis zum 30.10.2007 hatten wir es schon geschafft und Kira zum Rudelchef erklärt mit all den negatieven Auswirkungen für uns.

Zum Beispiel : Kira ignorierte uns, Kira machte was Sie wollte, Kira hatte ein ausgeprägtes Bedürfniß zu zwicken, Kira zog jetzt schon an der Leine, Kira machte nachts Radau, Kira spieltre wann Sie wollte , Kira gehorchte nur wenn Sie wollte und vieles mehr. 

Es war zum davon laufen. Diese ganzen Hundefilme etc., die einem suggerieren wie einfach es ist ohne Fachwissen einen treuen Gefährten zu haben , sollten verboten werden.

Meiner Ansicht nach sollte jeder als Ersthundebesitzer sich fachmännischen Rat holen.

Dies taten wir dann auch. Am 30.10.2007 kam am späten Nachmittag Beate zu uns die Grundregeln für das Zusammenleben mit einem Hund zu erklären. 

Die Art und Weise wie Sie uns die Problematik schilderte war für uns sehr hilfreich. Danach war uns klar nicht der Hund machte alles falsch sondern wir.

Hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön.

Nach einigen Stunden bei Beate haben wir jetzt einen Hund der mit 5 Monaten schon das alles kann, was andere nach Jahren können. Und eines Weiß ich sicher unsere Kira ist sehr glücklich mit der jetztigen Situation.Sie ist eine ausgegichener Hund seit sie weiß das Ihr Rudelführer alles für sie regelt. Und dies zum Wohle des Hundes.

Ich bin inzwischen stolz auf meinen Hund.

Andreas hat uns sehr viele Tipps in der Welpenschule gegeben. Wenn nur mal die Teilnehmer an der Welpenstunde seine enormes Wissen auch schätzen würden und es in die Tat umsetzen.

Hier kann man so viel lernen über Hunde und Menschen.

Dominik als treue Seele des Hauses wird gerne vergessen von mir nicht.Ein netter Kerl der es ehrlich meint und viel von Hunden versteht. So führt man eine Hundepension.

Vielen Dank für Alles. Wir werden euch treu bleiben. 

Bis bald.
-- 
Volker Louis

 

11.01.2008 - Lizika Deufel mit Australian Shepherd (Aussie) Skadi aus Fellbach:

Hi! Hatte wohl gerade nichts Dringenderes zu tun. Und habe mal wieder in alten Hundebekanntschaften geschmökert! Da ich im Juli Prüfungen hatte, wurde nichts aus der Besichtigung Eures Nachwuchses. Sie waren sicher alle prächtig!
Skadi ist jetzt (gestern) auch schon 3! Habe heute noch beim Spaziergang gedacht, wie so ein großes Mädchen noch so kindisch verspielt und übermütig sein kann. Wenn's ernst wird merkt man aber doch die Reife und Zuverlässigkeit. Sie hat sich sowohl ihr Quäntchen Eigensinn als auch ihre spontane und ansteckende Fröhlichkeit bewahrt (wir haben es geschafft, sie nicht wegzuerziehen). Ansonsten kann ich aus meiner Erfahrung nur bestätigen, was Du über Aussies schreibst. 

An alle geneigten Leser: Unser Erfolgsrezept für den pflegeleichten Familienhund

1. in die Rasse und den Hund verlieben
2. sich von Andi die elementaren Grundbegriffe der Erziehung und Hundehaltung einbläuen lassen (nicht zimperlich sein!! :-))
3. Nie einen Hauch von Zweifel aufkommen lassen, dass Du der Chef bist = Dich selbst und Deine Verantwortung ernst nehmen
4. Nie einen Hauch von Zweifel aufkommen lassen, dass Du Deinen Hund über alles liiiiiiiiebst = Den Hund und seine Bedürfnisse ernst nehmen.

. und Du kannst alles mit ihm tun und alles von ihm erwarten. 

Wo ich von Problemen mit Aussies gehört habe oder sie gesehen habe, hatte ich immer Grund zur Annahme, dass mindestens einer der Punkte nicht gegeben war.

Skadis letzte große Show war ein Chorseminar. Die ganze Familie nahm teil, also mußte sie mit. Ein so attraktiver Hund, der bäuchlings unterm Tisch vorschielt und mit dem Kopf auf den Pfoten den Referenten anhimmelt und wenn alle zum Proben im Kreis stehen, bei Frauchens Fuß sitzt und mit den Ohren
zuckt, erobert jedes Herz. Unser Teil des Deals: vorher Gassi gehen, in der Pause spielen, loben, schmusen, trinken und pünktlich essen!


Dipl. Wi.-Ing. Lizika Deufel
 


08.10.2007 - Familie Schwertfeger mit Hund Mary:

Hallo, liebes 4pfoten-Betreuungsteam,

ich möchte mich bei Ihnen allen nochmals ganz herzlich für die schnelle und wirklich gute Betreuung von unserer Mary bedanken!!!

Daß sie bei Ihnen gut aufgehoben sein würde, hat man schon spüren können,auch wenn man,bzw. ich mich bis dahin noch nicht so ausführlich mit Ihrer Website beschäftigt hatte.(Aus Zeitgründen konnte ich das erst heute intensiv nachholen...und ich bin wirklich froh, daß ich aus meiner Not heraus Ihre Pension/Hundeschule erwischt habe.)
Sind schon im Vorfeld viele Kleinigkeiten, an denen man sehen konnte, wie Ihr Team mit den Tieren umgeht,egal ob es der Umgang oder die treffenden Kommentare von Ihrem Tierpfleger waren(sorry,weiß leider den Namen nicht),oder Ihr Zusammenspiel mit Alisha.....eine kurze Vorstellung durften wir ja noch miterleben...Von Frau B. Kieselmann hab ich mir auch noch etwas für mich und Mary mitnehmen können,ja und nicht zuletzt haben mich schon auch noch ein paar Bemerkungen von Ihnen hinsichtlich des Einsatzes von solchem Trainingsgerät, wie dieses "Pfusi",von dem ich Ihnen erzählt habe, nachdenklich gemacht.(Das Pfusi wurde übrigens ausschließlich von der Hundetrainerin benutzt,trotzdem,es geht sicher auch anders.)
Ich bedaure es jedenfalls sehr, daß ich auf Grund der Entfernung Ihre Erfahrung nicht so nutzen nutzen kann,wie ich es gerne würde. Vielleicht ergibt sich aber die Möglichkeit während eines Urlaubaufenthaltes(Internatsbetreuung).
Ich denke, für Mary war der Aufenthalt bei Ihnen eine gute Lösung, nicht zuletzt auch wegen der Kontaktmöglichkeit zu anderen Hunden.Hat sie hier zu selten und da ist dann auch noch leider unsere Angst hinsichtlich der (Un)Verträglichkeit mit anderen Hündinnen....zumindest, wenn wir dabei sind...
Jetzt schläft sie viel,tief und fest,blinzelt hin und wieder müde,ob ich nicht endlich mal zu anderen Aktivitäten übergehen will, die für sie interessanter sind.
Also nochmals vielen Dank ,alles Gute für Ihre weitere Arbeit und
herzliche Grüße


03.10.2007 - Petra Schneider mit Retriever - Sennenhundmix  Aika:



Liebes 4 Pfoten Team,
wollte mich auf diesem Wege einfach mal bei euch bedanken. War im November letztes Jahr das erste Mal bei Beate zur Einzeltherapie, nachdem unsere Hündin Aika, 4 Jahre alt, damals!!! 35 kg schwer, sich mal wieder mit einer anderen Hundedame erfolgreich "auseinandergesetzt" hatte.
Kurz gesagt, sie attackierte fast alle Artgenossen, die uns so auf unseren Spaziergängen begegneten.
Beim ersten Gespräch stellte sich schnell heraus, dass unsere Hündin in der Rangfolge die "Chefposition" bei uns inne hatte, durch viele Kleinigkeiten, die wir ihr (unbewusst) zugestanden hatten. Als pflichtbewusster "Chef" war es auch ihre Aufgabe, eventuelle Bedrohungen abzuwehren.
Nachdem ich meine Family dann irgendwie davon überzeugen konnte, dass wir alle am Umgang mit unserem Hund einiges ändern mussten, kamen auch die ersten Erfolge. 
Aika bleibt auf ihrem Platz, wenn Besuch kommt!!! 
Aika nahm 5 kg. ab!!!!!!Danke, Beate
Aika setzt sich, wenn ich stehen bleibe. (meistens)
Aika zieht nicht mehr an der Leine, sondern läuft leicht hinter mir!!! (außer bei Gewitter und bei Dunkelheit)
aber das tollste, wir können eigentlich an allen Hunden vorbei laufen, ohne dass sie attackiert.
Vor kurzem probierte sie es mal wieder, aber ich glaube, auf die Reaktion, die dann von mir kam, verzichtet sie lieber.
Ich habe bei euch gelernt, dass man (und wie man) sich seinem Hund gegenüber durchsetzen muß, und ihm immer ein souveräner "Chef" sein muss.
Wir sind mit Sicherheit noch nicht perfekt, aber wir arbeiten dran.
Unser Zusammenleben mit unserem Hund ist viel entspannter geworden, und ich denke, wir alle profitieren davon, endlich die richtige Hilfe gefunden zu haben.
Ach, ja, wollte noch erwähnen, dass Aika bei euch in Ferien war. Und sie wird bestimmt nächstes Jahr wieder kommen.
Liebe Grüße von Petra mit Aika

30.01.07 - Axel und Angela Rohierse aus Böblingen mit "Oskar"

Hallo liebes 4Pfoten-Team,

endlich schaffen wir es auch mal euer Gästebuch zu füttern!
Hat ja auch lang genug gedauert.
Also unser Oskar (Golden Retriever 15 Monate jung), war von Anfang November bis zum 22.12.2006 bei euch als Internatshund.
Ihr wart unsere letzte Rettung, da unser Tierarzt schon von einschläfern gesprochen hat.
Gott sei dank habe ich eure Homepage gefunden!!!
Oskar war für uns unberechenbar geworden. Ein unheimlicher Dickkopf, wie wir meinten. Er knurrte uns an, fletschte die Zähne. Zum guten Schluß kam noch beissen dazu. Wir waren völlig am Ende, aber einschläfern? Das kam nicht in Frage für uns. 
Also, habe ich euch, nach einer ziemlich schlimmen Attacke von Oskar, angerufen. Ich war total verzweifelt, weil ich immer dachte Oskar würde ein "Super-Hund" werden. Schließlich sind wir von Anfang an zur Hundeschule mit ihm.
Aber da sieht man mal wieder wie viele Deppen meinen eine Hundeschule führen zu können.
Wir waren während Oskar's Aufenthalt ein mal die Woche bei euch, um mit ihm zu trainieren. Dabei ist raus gekommen, das unsere "Hundeschule" uns (und unserem Hund) nur Mist beigebracht hat.
Oskar hatte einfach nen Höhenflug! Die Rangordnung musste geklärt werden! 
Dank Beate und Team ist unser Oskar nun ein ganz anderer Hund.
Klar ist manches noch schwer, aber das liegt nun an uns! Wir bemühen uns es richtig zu machen. 
Das Zusammenleben ist endlich wieder schön. Er läßt sich wieder bürsten, und genießt es sogar. Wir können endlich mit ihm laufen gehen, ohne hinter unserem Hund hergezogen zu werden. Wir können endlich wieder Besuch bekommen, ohne das Oskar ständig auf's Sofa springt und den Besuch nervt und vieles vieles mehr. Aber das Wichtigste: ER BEISST NICHT MEHR!!!! JUCHU!!!

Wir wissen nun, das es allein unser Fehler war! Einfach in "irgendeine" Hundeschule zu gehen war der größte Fehler. 
Endlich wissen wir, wie wir mit unserem Oskar umzugehen haben, und siehe da es funktioniert. 
Wir werden noch weiterhin zu Übungsstunden kommen, damit wir weiter lernen und Fehler vermeiden. Außerdem macht es Spaß, nicht nur uns, auch Oskar.
Am Anfang hatte ich Angst, wie geht es ihm dort, vermisst er uns, ist er allein u.s.w.! Völlig unbegründet, wie sich nach einer Woche raus stellte.
Oskar freute sich wenn wir kamen, aber er fühlte sich überaus wohl dort. Er hatte sogar eine Freundin gefunden, eine Dogge! Wir sahen jedes mal wenn wir kamen, wie gut es ihm dort gefiel. 
Für uns war es wohl schwerer als für Oskar, wir litten unter der Trennung. 
Ich habe so manches mal viele Tränen vergossen. Aber der Erfolg gibt uns Recht, es war die beste Entscheidung die wir treffen konnten. Wir haben viel gelernt und werden es auch weiterhin tun!

Wir sind euch unendlich dankbar! 
Und so schnell werdet ihr uns nicht los ! 

Natürlich Dominik nicht zu vergessen, der sich super um Oskar gekümmert hat!

Ein ganz ganz dickes großes DANKE an euch alle!
Viele liebe Grüße und bis Mittwoch...
Axel und Angela Rohierse mit Oskar

 

24.01.07 - Familie Wallasch aus Remseck mit "Senny"

Für Andi

wollte zwischendurch mal ein Lob aussprechen für Andi. Was sie über Hunde wissen, und wie sie es allen interessierten vermitteln können, finden wir einfach klasse.

Wir sind eine vierköpfige Familie und haben uns vor einigen Wochen die damals 16 Wochen junge Kampfschmuserin Senny ins Haus geholt.

Und obwohl wir keinen Problemhund haben, bin ich dennoch froh, auf die richtigen Hundetrainer gestoßen zu sein.
Da wir noch nie einen Hund hatten ( also absolute Anfänger sind ) hätten wir ohne die beiden bestimmt so ziemlich das meiste falsch gemacht.
Aber Beate hat da in zwei Einzelstunden spitzenmäßig weitergeholfen, denn unserem vom Tierheim unerzogenen Hund mußte ersteinmal das Lernen ansich beigebracht werden, und von da an wurde unter anderem auch nicht mehr an der Leine gezogen.

. Über die Winterzeit ist der Samstagvormittag jetzt für den Hund reserviert, und in dieser Zeit besuchen wir zuerst die Welpengruppe. Anschließend gibts noch eine Stunde Junghundegruppe... und es macht wirklich Spaß. 
Selbst meinen Kindern.

Andreas kann uns Hundehaltern in dieser Zeit jedesmal neue Infos vermitteln, die einem die Erziehung des Hundes einfach leichter machen. Infos die einen den Hund vor allem besser verstehen lassen.

So kann unsere Senny mittlerweile doch schon einiges, und letztesmal konnten mir Andi sogar sagen, welche Rassen in unserer Mischlingsdame enthalten sind....... gut zu wissen das ganze.

Überhaupt ist unser Hund ein ganz ruhiges Mädel geworden. Stets lernbegierig und schnell zur Mitarbeit zu begeistern. 

Wenn ich dann als Hundehalterin noch von Fremden zu hören bekomme: " Ach ihr Hund hört aber schon toll " , dann bin ich natürlich stolz, obwohl wir vom wirklich richtigen " Folgen " noch ein gutes Stück entfernt sind. 

Aber das kriegen wir mit Andi schon noch hin .
Senny ist jetzt ein halbes Jahr alt, und wir denken nicht daran der Hundeschule fernzubleiben. Wieso auch, wir profitieren ja schließlich alle davon. 


Also macht weiter so.


Liebe Grüße

04.12.06 - Familie Mach aus Bannewitz bei Dresden mit Chihuahua "Primo"

Liebe Beate,

vor 4 Wochen waren wir 1 Woche lang bei Ihnen zur Verhaltenstherapie unseres Chihuahuas Primo. Seit über 3 Jahren war er, wie Sie uns einleuchtend erklärt haben, der Rudelsführer sowohl über sein Frauchen und Herrchen als auch über weitere 5 Chihuahuas. Alles was im Wege war, insbesondere spielende Kinder und Jogger, wurde, mit vollster Unterstützung seiner Artgenossen, verbellt und verjagt. Am schlimmsten war aber, daß er jeden fremden Hund sofort angriff. Obwohl wir bereits bei 3 Hundetrainer waren, konnte uns keiner helfen. 

Bereits nach der 1. Stunde konnten wir die ersten Erfolge sehen. Sehr gut fanden wir, wie Sie uns mit einfachen und einleuchtenden Worten logisch sein Verhalten erklärten und wie man dem gegensteuert. In der Theorie war es eigentlich einfach. Wir mußten nur ihm begreiflich machen wer in Zukunft Rudelsführer ist. In der Praxis natürlich eine große Umstellung sowohl für uns als auch für Primo.

Die Ergebnisse nach 1 Woche intensiven Trainings haben uns schon sehr verblüfft und überzeugt. Sein Verhalten war nicht mehr wiederzuerkennen. Aber wie würde es zu Hause in seiner gewohnten Umgebung sein? Zu Hause haben wir die Übungen mit ihm konsequent weitergeführt. Wöchentlich waren wir mehrere Male in der Haupteinkaufstrasse Dresdens und im Großen Park und haben ihn mit Lärm, Kindern, Hunden usw. konfrontiert. Nach jetzt 3 vergangenen Wochen können wir feststellen: Weder spielende Kinder, Jogger, Skater noch Radfahrer irritieren oder interessieren ihn mehr. Kein Bellen mehr. Auch bei fremden Hunden ist, wenn überhaupt, nur noch ein lauteres Atmen oder Brummen zu registrieren. Gestern haben wir ihn zum ersten Mal zu einer Hundespielgruppe mit 8 fremden Hunden ungeleint gelassen. Keinerlei Probleme! Kein Bellen und keine Angriffsversuche. Von unserer Seite aus gesehen ein voller Therapieerfolg!

Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe sendet Ihnen Familie Mach aus Bannewitz bei Dresden.

P.S.: Auch bei unseren weiteren 5 Chihuahuas haben wir mit dem Training begonnen und schon tolle Fortschritte erzielt.

 

28.07.06 - Gabi Gyuk und Dieter Zajonczkowski mit Malinois "Lea"

Hallo Andreas,

wir können Deine Therapie sowie Ausbildungs Methoden nur weiter empfehlen.
Wir waren mit unserer Malinois-Hündin, die ständig an der Leine gezogen hatte, bereits in mehreren Hunde Schulen. Jeder erzählte etwas anderes. Außer, dass wir eine Menge Geld dort liegengelassen haben, war kein Erfolg zu sehen.
Bei Dir war das Problem in Sage und Schreibe einem Tag erledigt und das mit vorheriger Garantieansage. Seitdem läuft unsere Lea brav hinter uns. Kaum zu glauben, aber es ist wahr. Das Geld für die Therapie haben wir gerne ausgegeben. Auch die zwei nachfolgenden Stunden in Sachen Verhalten des Hundes, des Hundehalters, gegenüber Katzen, Hasen und anderen Hunden war sehr erfolgreich. Gerne werden wir noch weitere Stunden bei Dir nehmen! Man könnte Dich mit dem Namen "Hundeflüsterer" titulieren, da Du eine echte
Begabung hast, Dich in den Hund hinein zu versetzen und dies dem Hundehalter auf unkonventionelle Art und Weise nahe bringst. Das Problem Hund liegt nach diesen Therapiestunden nach unserer Meinung wohl eher am Unverständnis bzw Unkenntnis des Hundehalters in Bezug zum Hund. 
 

Wir danken Dir hiermit für alles und hoffen, dass Du weiterhin mit allem so Erfolg hast, wie mit Deinen Hunden.

Liebe Grüße

Gabi Gyuk und Dieter Zajonczkowski mit Lea

Dettenhausen, 27.07.2006

 


10.07.06
- Daniela Löher mit Amerikanischer Bulldogge "SAM"

Sam 4 Jahre American Bulldog

Heute wollen wir unsere Geschichte sowie unsere Erfolge durch Andi & Beate erzählen.

Unser Sam ist eigentlich total lieb wenn´s um fressen geht tut er alles und wenn er schläft ist auch alles supi - Sobald aber jemand "sein" Terretorium betritt oder etwa nur daran vorbeiläuft gab es erst mal einen Aufstand. Ganz zu schweigen von den Spaziergängen, quasi Hund geht mit Mensch spazieren also er war halt immer voll an der Front! Sobald dann "Vorne" etwas passierte, war der Hund gleich voll dabei. Was also nun tun bei einem Gewicht von 40 kilo? eine gute Frage. Keine Hundeschule die wir besuchten konnte uns wirklich helfen, alles zwecklos. Also einfach so hinnehmen: "Er ist halt so"....und ausserdem ist er ja sowieso schon zu alt um etwas zu verändern... solche Sprüche wurden uns entgegen gebracht.

Eines Tages dann das Drama: Es gab eine Beisserei, was nun? Ich gleich das ganze Internet durchsucht und da hab ich die Internetseite von Andi gefunden. Ok. noch einmal das ganze von vorne-puhhh.

Ein Anruf und ich habe gleich einen Termin bekommen *freu*, bei anderen Hundeschulen musste man ewig auf einen Termin warten...

Unser erster Besuch war total schön, anderst als bei den anderen. Wir haben beschlossen unseren Hund von Beate und Andi therapieren zu lassen.

Ich hatte eigentlich keine grosse Hoffnung mehr aber siehe da nach unserer ersten Stunde und einiger Arbeit an der Rangfolge war eigentlich klar, dass unser Hund nur das tat was wir ihm unbewusst zugeteilt haben.
Nach einiger Zeit Arbeit an der Rangfolge kamen erste Erfolge, denn nun geht nicht unser Hund mit uns spazieren sondern wir mit Ihm - wir konnten es kaum fassen, endlich konnte uns jemand mit Rat und Tat zur Seite stehen. Inzwischen hört er auch auf seine Kommandos und hält die auch ein bis wir sie aufheben!!!

Wir haben gelernt, dass wir unser Verhalten verändern mussten um unseren Hund auf den richtigen Weg zu bringen und dafür danken wir Beate und Andi, denn nun macht es richtig Spaß was vorher mit Sam eher anstrengend war... 

Das nächste Mal dürfen wir auch schon am Gruppentraining teilnehmen was uns natürlich besonders freut. Zum anderen wird unser Sam bald für zwei Wochen Eure Hundepension besuchen und wir geben ihn gerne in Eure Hände.

Wir wünschen Euch noch viele andere erfreute Menschen die Ihre Hunde in Eure Hände geben.

Ihr habt uns ganz besonders weitergeholfen wo andere und auch wir versagt haben.

Liebe Grüße von Dany und dem Bulldoggen Mann ( Andi, er heisst SILVO)

 

16.06.06 - Reini mit Golden Retriever "Goldi"

Vom Alptraum zum Traumhund

Aus unserem Goldi wurde ein richtig toller Gefährte.

 Probleme mit Goldi waren,

Ziehen an der Leine, dadurch wurden entspannte Spaziergänge nahezu unmöglich. Durch verschiedene Versuche wie z.B. Richtungswechsel, Brustgeschirr, Fußleine bzw. Halti über einen längeren Zeitraum konnten die Angewohnheiten nicht geändert werden. Goldi „Da will ich hin, da geh ich hin“

Treffen auf andere Hunde waren eine richtige Katastrophe. Goldi „Da will ich hin, da geh ich hin“.

Anfangs „nur zum spielen“, später „ Ich bin hier der Boss“.

Die Folge war, die Zeiten der Spaziergänge wurden so gelegt, das möglichst keine Hunde unterwegs waren.

Freilauf ohne Leine, nach einigen Versuchen und mit der Erkenntnis, das Goldi nur kommt wenn er will, wurde darauf verzichtet, leider. Befehl, wie z. B. sitz, Goldi „Der meint doch nicht mich, daß mach ich wenn ich will, ich bin doch der Boss“. Zuhause war es der beste Hund, alle Befehle wurden sofort ausgeführt, aber unterwegs.

Es kam wie es kommen mußte.

Eine Trennung auf Zeit „3- Wochen“ war unumgänglich, und so haben wir uns entschlossen Goldi bei Andi in`s Internat zu geben. Um, daß erstens, Goldi nochmals die Grundbefehle kennenlernt und die Verträglichkeit mit seinen Artgenossen gesteigert wird und zweitens um uns nochmals eine Auszeit zu geben. Das auch wir an uns Arbeiten müssen war uns bewußt, Goldi kann nichts dafür. Die Fehler (auch wenn diese noch so klein sind) machen immer die Menschen, da hat uns Andi die Augen geöffnet.

Einmal pro Woche haben wir Goldi besucht um nach dem rechten zu sehen und ob es schon Erfolge gibt.

Endlich waren die langen Wochen vorbei und wir konnten unseren Goldi wieder nach hause hohlen.

Was ist aus ihm geworden??

Wie wird er sich verhalten??

Sind auch wir für einen Neuanfang bereit??

Fragen über Fragen..

Das hat sich geändert:

Kein ziehen an der Leine, Befehle werden unabhängig vom Ort sofort ausgeführt, Spaziergänge und Begegnungen mit Artgenossen haben ihren Schrecken verloren. Kein aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen. Freilauf haben wir noch nicht versucht, wird aber in den nächsten Wochen geschehen, mal sehen.

Nun haben wir und auch Goldi gelernt, wie die Rangordnung in unserem kleinem Rudel aufgebaut ist und wer der Boss ist. Goldi „Boss sein, mach du mal“

Aus unserem Alptraum ist ein toller Traumhund geworden.

Damit das auch weiterhin so bleibt, arbeiten wir täglich daran.

Nun wissen wir, bekommt Goldi den Zipfel vom kleinen Finger, dann nimmt er sofort die ganze Hand.

Goldi „Ich bin doch der Boss, oder?“

Diese Frage stellt Goldi sich des öfteren und wird von uns entsprechend beantwortet.

Goldi „Gut, ich Versuchs später nochmal“.

  Gruss Reini mit Familie und Goldi

 

06.04.2006 - Peter Fasel mit Bordeux Dogge "Lennox"

Mein Hund war King Karl und ich der Hofnarr....
(oder "Halt die Fresse")

Lennox heißt der Beste und ist seines Zeichens ein Bordeaux Doggen Rüde.
Soll heißen GROß und SCHWER. Soviel zum Äußeren.
Unsere (Leidens) Geschichte ist wohl ein Klassiker!!!
Dummer Mensch kauft kleinen Hund, kleiner Hund wird verhätschelt, dann Groß,
dann Dominant-aggressiv, Mensch immer noch dumm.
Ja ja zuerst war er furchtbar süß und schnuckelig, verspielt, anschmiegsam, ein Welpe halt.
Und die ersten 9 Monate waren der reinste Spaß, der Hund, durch noch nicht vorhandene Größe oder Masse, reichlich ungefährlich und daher immer ohne Leine unterwegs, er konnte eigentlich machen was er wollte, lief vorne oder hinten, schnüffelte in der Gegend rumm, verbellte Pferde (Da Welpe: "ach wie süß"), hat auch im Hause "die Hosen an". 

Anfangs waren ihm andere Hunde auch noch reichlich egal, außer zum spielen.

DOCH DER TAG KAM an dem er "erwachsen" wurde und begann zu tun was eine Bordeaux Dogge (Wach und Schutzhund) nun einmal zu tun hat. Bewachen und beschützen. 
Ich hab kürzlich erst in einem Forum gelesen "der wollte dich doch nur beschützen, ist doch toll", ja genau !. Nicht ich wurde "beschützt" nein nein, ganz seiner Natur nach (im Tierreich übrigens weit verbreitet) ging es nur um sein Territorial. 
Und da er gelernt hatte alles zu beschnüffeln und zu bepinkeln, gehörte im, in unserer Umgebung so ziemlich alles......    Manche sagen nun wärst du doch nur in eine Hundeschule gegangen!!!!
War ich, und die gehörte von Anfang an nicht zu seinem Territorial, deshalb gab es dort auch nie Probleme, was mich nur noch verzweifelter machte.
Den die FOLGEN waren wie aus dem Lehrbuch:
  Verbellen oder anknurren aller als bedrohlich empfundener Eindringlinge  Hunde, Menschen.
  Leine ziehen
  Völlige Ignoranz meiner Person bei Spaziergängen (bzw. "Territorial sicherungs- Ausgängen)
  Keinerlei Gehorsam
  Anbellen von Besuch im Haus
  Jagen von Katzen und Vögeln.
Die Liste ist schier endlos, kurz mein Hund war ein Vollarsch !!!! 
Oder sehr Pflichtbewusst. 

Hätte ich ein weingut in den kalifornischen Bergen oder ein Schloß auf dem englischen Land, dieser Hund wäre meine erste Wahl.
Leider ist beides nicht der Fall und so wurden Spaziergänge zur Tortur.

Mein ins unendliche strebende Unwissen, und körperliche Unterlegenheit machten die Sache nicht besser. 

Nach etlichen Büchern, Hundeschulen und Stoßgebeten, war ich so verzweifelt das ich nicht mehr weiter wusste. Gott segne das Internet, unter dem Begriff Tierpsychologe und Problem Hunde stieß ich so auf Andreas Maier. Ein Glücksgriff, was ich damals noch nicht wusste.

Da ich wirklich mit diesem Hund am Ende war nahm ich auch die 220 KM Weg auf mich.
Das war unsere Rettung, denn alles was mir an Wissen und Erfahrung fehlte, hat sich in Andreas zusammen gefunden.
Nun ich kann mich eigentlich kaum mehr daran erinnern wer mehr zusammengeschissen wurde, ich oder mein Hund, aber es hat gewirkt.

Ein Jahr Später:

Mein Hund ist kein Heiliger..... Noch nicht.....!

Aber ich bin nicht mehr der Depp, sondern er.


Andi versteht es auf jeden Hund individuell einzugehen und humane Methoden zur Umerziehung und Ummotiverung an den jeweiligen Hund anzupassen.
Was haben wir bis heute erreicht:
. kein ziehen an der Leine mehr, GAR NICHT MEHR
. kein lästiges markieren alle 5 Minuten
. kein anbellen von Gästen
. kein betteln um fressen
. seine Lernbereitschaft ist um hundert Prozent gestiegen
. abrufbar auch auf 40 Meter
. Grundbefehle werden ausgeführt (beim ersten Befehl)
. kein angreifen anderer Hunde mehr (selten will er schon noch mal, aber ich habe gelernt was dann zu tun ist).
. kein anspringen von Bekannten
. kurz um so sollte es sein und wir verfolgen weiterhin unser ehrgeiziges Ziel das er eines Tages so gut hört wie Andy``s Pitbull Mausi!!!

Ich kann jedem der ein Problem mit seinem Hund hat, egal welcher Natur, empfehlen sich an Andreas Maier zu wenden. Er mag vielleicht nicht immer Nett sein (zu den Besitzern) aber er ist ehrlich und er weiß was er tut. Er ist nachweislich ein Profi.....
Auch ich war anfangs skeptisch und was mich letztlich überzeugte waren seine eigenen Hunde. Und wie er mit ihnen freundschaftlich umgeht.


Ich vertraue ihm jederzeit meinen Hund auch für den Urlaub an.

In diesem Sinne einfach mal Danke (auch wenn ich dafür bezahlt habe ;-))

Peter Fasel und Lennox


12.03.2006 - Frau K. R. mit Ihrem Riesenschnauzer:

 Lieber Herr Maier,

Unser Hund scheint bei Ihnen die glücklichsten Tage zu erleben. Denn jedes Mal, wenn wir sie abholen, heult sie erst einmal einige Stunden! Für uns aber ganz besonders wichtig: nachdem sie ja von einem Nachbarshund mehrfach schwer gebissen worden war und danach sich gegenüber anderen Hunden mal zurückhaltend, mal aggressiv geäußert hatte, hat sie bereits seit dem ersten Aufenthalt in Ihrer Pension vor wenigen Wochen ihr altes, fröhliches und normales Verhältnis zu ihren Artgenossen wiedergefunden. So bedauerlich es also ist, dass wir sie nicht überall mit hinnehmen können, so sehr gönnen wir ihr "ihren" Urlaub bei Ihnen.

Ihre

F. K.-R..

 

neu ! 11.01.2006 - Birgit Schall mit Setter Mix "Smila"

Smilla : 2,5 Jahre alt, Setter-Mix Hündin, liebt Bewegung/Lernen/draußen sein, verhält sich in unbekannten Situationen zurückhaltend/vorsichtig, reagiert v.a. auf fremde Personen ängstlich/aggressiv.
Birgit (Frauchen): ist eher menschenscheu, fügt sich in der Stadt ins Unvermeidliche, sucht aber auf Spaziergängen/Wanderungen die Einsamkeit und ist etwas irritiert, wenn andere Personen unterwegs sind....
Konsequenzen für das Verhalten von Smilla: 
Waren wir in der Stadt unterwegs, zog sie nicht an der Leine, sondern lief brav neben mir her, ließ die Menschen links liegen und interessierte sich auch nicht sonderlich für andere Hunde. Bahnhof, Autos, Unterführungen, Wendeltreppen - kein Problem.
Im Restaurant legte sie sich brav hin - ebenfalls kein Problem.
In freier Natur gehorchte sie relativ gut, wenn sie sich in für sie unbekanntem Terrain aufhielt. Sie raste, wenn ich sie freigab, los, sauste durch die Gegend, kam aber auf Zuruf zu mir zurück.
In bekanntem Gelände lief sie oft weit voraus. Auf Zuruf reagierte sie, indem sie stehen blieb und sich umsah ("Warum ruft sie? Was gibt es Interessantes?"). Dann, nach einigem Zögern, kam sie langsam zu mir (meistens - je nachdem was/wer interessanter für sie war). War sie an der Leine, zog sie oft wie verrückt.
Begegneten wir auf unseren Wanderungen Menschen, kam sie unaufgefordert zu mir zurück (toll!!) oder sie rannte auf die Person zu, bellte mit gesträubtem Fell, ja, stellte sie regelrecht (weniger toll bis besch.....!). Ich hätte in diesem Moment meine Hand nicht für sie ins Feuer gelegt. Sie erschien einfach unberechenbar!
Bei anderen Hunden konnte man sich nie sicher sein, was passierte: mal ignorierte sie sie, mal bellte sie aggressiv und zog an der Leine.
Unterhielt ich mich unterwegs mit jemandem, musste sie immer ihren "Senf" dazugeben (bellen, winseln, sich zwischen uns stellen).
Unerträglich wurde die Situation, wenn es bei mir an der Haustür klingelte. Bellen, bellen, bellen.... Falls es jemand war, den sie kannte und mochte - kein Problem. Aber wehe, es war ein Fremder: Der wurde erstmal verbellt und dann - während der ganzen Dauer seines Aufenthalts - in Schach gehalten. Saß die Person, war Ruhe. Aber sobald sich der Betreffende rührte, ging gar nichts mehr - Bellen, Drohen......

Es gab Tage, an denen dachte ich:"Ist okay, heute war sie lieb." Aber im Grunde war mir klar, dass ich mir einfach nicht 100%ig sicher sein konnte, ob sie folgen würde oder nicht. Bei jedem Spaziergang musste ich auf der Hut sein: "Was könnte sie jetzt wieder sehen?" und war bei jeder Begegnung mit Menschen/Hunden angespannt und nervös. Eines Abends (es war schon dunkel) stellte sie unterwegs einen Mann mit lautem Gebell, der - verständlicherweise - ziemlich ungehalten war und meinte:"...wenn ich jetzt mein Messer dabei hätte...." und "Sie wissen ja schon: Wenn der Hund beißt, wird er eingeschläfert!" Ich entschuldigte mich hundertmal, machte - mal wieder - Bücklinge ohne Ende und war stinksauer (auf den Typ, auf mich, auf Smilla). 
Dass mein Problem mit Smilla etwas mit der Rangfolge zu tun haben könnte, ahnte ich schon, aber wie sollte ich das ändern?
Im Internet entdeckte ich Andis Adresse und rief an. In der ersten Stunde unterhielten wir uns erst mal und bei dem darauf folgenden Spaziergang zeigte sich Smilla auch wie gewohnt: Auf meine Freigabe lief sie los, zeigte sehr wenig Interesse an mir und entdeckte nach einer Weile einen Fischreiher im Feld, auf den sie sich sogleich stürzte. Auf meinen Ruf:"Reicht!" brach sie ihre Jagd zwar ab, setzte diese aber - während Andi und ich uns unterhielten - fort. (Grrrr....)
Andi erklärte mir dann, wie ich mich als Rudelführer verhalten muss und siehe da: mein Hund lief (nach ein paar Schnauzengriffen und energischem "Nein!") ohne Leine brav hinter mir her. Mein absolutes "Aha-Erlebnis" in dieser Stunde folgte, als Andi mich aufforderte, mit der unangeleinten Smilla direkt auf einen Fischreiher zuzugehen. Ich schaute ihn entgeistert an und fragte:"Und dann?" Er meinte nur: "Du wirst sehen." Also ging ich auf den Reiher zu, der irgendwann aufflog und mein Hund blieb die ganze Zeit hinter mir, ohne auch nur einen Mucks von sich zu geben. Ich war platt.....
Zuhause befolgte ich Andis Anweisungen und konnte ihm in der zweiten Stunde von unseren Fortschritten berichten:
Smilla: Läuft jetzt in jeder Situation an der lockeren Leine, ohne zu ziehen.
Auf Zuruf kommt sie schnell und prompt.
Begegnen wir auf unseren Spaziergängen andern Menschen, verhält sie sich absolut ruhig und ich kann mich sogar unterhalten, ohne dass sie sich bemerkbar macht. 
Auch an anderen Hunden geht sie in der Regel problemlos vorbei. Als wir heute eine Hündin trafen, die aggressiv bellte, ließ ich Smilla "Platz" machen und sie gehorchte und verhielt sich absolut ruhig.
Bei der Haustürklingel reagiert sie immer noch heftig, bin aber gerade dabei, sie auf einen anderen Klingelton zu konditionieren, wie Andi es mir geraten hat. 
Frauchen: Versucht nicht mehr, jedem Hinz und Kunz aus dem Weg zu gehen, sondern unterhält sich sogar mit dem einen oder anderen...(grins)
Ist sich der Frage der Rangfolge ständig bewusst und versucht, ihrem Hund in jeder Situation (auch in solchen, die ihr selbst unangenehm sind) ein guter Führer zu sein....

An dieser Stelle: Vielen, vielen Dank, Andi!
Werden jetzt an ein paar Gruppenstunden teilnehmen und freuen uns darauf, noch gaaaaanz viel dazu zu lernen....

Smilla & Birgit

 

03.01.2006 - Kefi S. mit Jack Russel Terrier "Simba"

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Jack Russel Simba

Hallo Andy,

Als Simba (Jack-Russel-Terrier, 6 Jahre) und ich vor gut einem Jahr bei Dir vorbeigekommen sind, wollte ich eigentlich "nur", dass der Simba keine anderen Rüden mehr "dumm anmacht", doch leider habe ich sehr schnell festgestellt, dass ich durch meine Unwissenheit, aber auch (ganz klar) durch meine Inkonsequenz alles falsch gemacht habe, was man nur bei der Erziehung falsch machen kann und dass das "dumm anmachen" eins der kleinsten Macken von Simba war!! Zu meiner Verteidigung, muss ich aber doch noch erwähnen, dass ich mir schon im klaren war, dass wenn es ein Jack-Russel sein sollte, ich mich auf einiges gefasst machen müsste, aber das es so schwer sein würde, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können!
Aber dem Internet sei dank, haben wir dich gefunden und du hast uns relativ schnell die Augen geöffnet. Als ich das erste Mal auf dem Trainingsplatz war, bin ich gar nicht mehr aus dem staunen herausgekommen. Da saßen z. B. Rüden nebeneinander ohne sich füreinander zu interessieren oder die Abrufübung. Ich kann dir gar nicht sagen, wie beeindruckt ich war. Das alles sollte der Simba, der sich schon mit 2 Hunden - die mind. 10 kg schwerer als er waren - in der "Wolle hatte" und trotzdem als Sieger ausgeschieden ist, auch irgendwann können? Nie! Der Simba, der schon mehr als 2mal Decken durfte? Nie! Am liebsten hätte ich mich klamm heimlich vom Platz geschlichen, aber dank Simba, der soviel Stunk und Radau machte, war es ein Ding der Unmöglichkeit. Heute bin ich froh, dass er soviel Stress gemacht hat, denn nur so hat er meinen Ehrgeiß geweckt und siehe da nur nach kurzer Zeit hat Simba schon gemerkt, dass jetzt bei Frauchen ein anderer "Wind weht". Heute gehöre ich auch zu denen die ihren Hund durch den Kreis von anderen Hunden/Rüden abrufen kann, ohne dass er einem anderen Hund an Hals springt, heute kann er auch ohne Leine neben anderen sitzen, ohne Theater zu machen und vieles, vieles mehr. Auch wenn wir noch nicht perfekt sind, sind wir auf jeden Fall zufriedener und glücklicher. Es ist ein echt tolles Gefühl, wenn mich auf der Strasse wildfremde Menschen ansprechen um mir zu sagen, wie toll der Hund erzogen ist. Wenn Freunde, die den Simba vor der Hundeschule kannten, immer wieder feststellen müssen, wie toll er sich entwickelt hat. Das alles verdanken wir nur dir. Ich bin so froh, dass wir dich gefunden haben (obwohl der Simba da wohl eher anderer Meinung ist). 

Ob du der Beste bist, kann ich leider nicht sagen, aber definitiv bist du für uns der ALLERBESTE.

Grüße an alle Freunde der Hundeschule, Kefi mit Simba

 

n4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Malinois Mix Nikeeu ! 11.12.2005 - Conchita mit Malinois Mix "Nike"


Hallo Andreas,

auch ich möchte mich auf diesem Weg bedanken. Trotz anfänglicher Skepsis "man hört soviel von Hundeflüsterer, Hundepsychologe.." und denkt das brauch ich nicht, das bekomme ich selbst schon irgendwie hin. Es wird viel gelesen, doch ob es immer das Richtige ist mag ich zu bezweifeln. Nach langem Überlegen und Recherchieren im Internet bin ich auf die Homepage 4Pfoten aufmerksam geworden und dachte, das hört sich gut an (Gästebuch). Was mein Mann darüber dachte, will ich hier gar nicht näher erläutern, aber ich war fest entschlossen etwas zu ändern und mir das zumindest mal anzuschauen und bin heute total froh, dass ich hingefahren bin, auch wenn es nicht gerade um die Ecke ist. 

Vorgeschichte:
Meine 6jährige belgische Schäfermix-Hündin "Nike" ist eine sehr liebe, aber sehr dominante Hündin. Zuhause keine Probleme. Beim Spazierengehen muss man immer auf der Hut sein und aufpassen, denn wenn ein Fahrradfahrer, Jogger und bei Artgenossen (ist es furchtbar) kommt, da könnte man meinen, sie ist der aggressivste Hund auf der Welt, ein Gebell ohne Ende und man ist immer mit Ziehen beschäftigt. Sie wurde mittlerweile 3 mal von anderen Hunden gebissen und ich denke, dass dies das Verhalten von ihr noch irgendwie
gefördert hat.

In der Hundeschule wurde da mit Gegen-Ziehen eingegangen oder sogar eine zweite Leine am Halsband, so dass wir zu zweit den Hund führen mussten. Während der Gruppenstunde habe ich dann so ungünstig gezogen und der Gegendruck von ihr war so stark, dass ich meine Hand in die Leine bekam und die Mittelhand gebrochen hatte, und so für eine sehr lange Zeit ausfiel. Das war sozusagen das Aus der Hundeschule. Sitz, Platz und Fuß konnte sie ja und da gab es auch nie ein Problem. Also ging ich beim Spazierengehen den ganzen Reizen aus dem Weg und hoffte so einen einigermaßen ruhigen Spaziergang zu haben. Meistens hat dies auch funktioniert, da bei uns in der Umgebung nicht so viele Hunde sind. Im Urlaub zog ich ihr dann zur Unterstützung ein Halti an.

Therapie
Nach einer Stunde Autofahrt kam ich an und schon beim ersten Besuch war mir klar, dass 2 Jahre Hundeschule eigentlich nichts außer Sitz, Platz, Fuß gebracht haben. Ich war völlig fertig, denn du hast mir die Augen geöffnet, wer denn bei uns das Sagen hatte. Mit Tränen in den Augen musste ich mir
anhören, welche Fehler gemacht wurden und was ich tun muss um das Verhalten zu ändern. Im ersten Moment dachte ich eigentlich nur weglaufen und heulen. Da war man in einer Hundeschule und hat alles getan und fast alles für die Katz. Das war Frust pur. 
Begleitend zur Therapie waren Deine Buchempfehlungen ein voller Erfolg und waren für mich sehr unterstützend. Es hat mir das ein oder andere Mal die Augen in Sachen Verhalten im Rudel usw. geöffnet. Kann ich nur empfehlen.

Ich versuchte die Hausaufgaben, die du mir jedes Mal mitgegeben hast, so gut es ging zu erledigen, doch manchmal dachte ich, das schaffe ich nie. Und von Woche zu Woche hat man merklich Änderungen gemerkt. Als du mir dann nach nur 4 Stunden gesagt hast, dass sie jetzt soweit sei und das Problem gelöst ist und das alles noch mit einer paar Gruppenstunden gefestigt werden soll, war ich total stolz, dass in nur so kurzer Zeit meine Hündin und auch ich ein relativ gutes Team geworden sind. Es war seit langem das erste Mal, dass
Nike und ich mit einem anderen Hund und Führer zusammen spazieren liefen. Das war einfach schön und ich hoffe, dass wir dies auch in Zukunft öfter tun werden.

Heute Morgen hatte ich zum Beispiel eine Situation beim Spazierengehen. Ich sah von weitem einen anderen Hund mit seinem Besitzer uns entgegen kommen. Diesmal bin ich nicht in die andere Richtung, sondern nahm meine Hündin auf die abgewandte Seite und bei jedem Anzeichen einer Reizwahrnehmung reagierte ich sofort. Noch 2 Meter entfernt, fing der andere Hund bellen an und zeigte aggressives Verhalten. Natürlich dachte Nike sie müsste auch hier wieder wie gewohnt die Rudel.- und Territorialsicherung übernehmen, aber ich konnte mit "NEIN" und Schnauzengriff dagegenwirken, so dass sie sich still mir und meiner Entscheidung anschloß. Der Mann auf der anderen Seite schaute nur, und dachte wohl die Frau hat was an der Waffel, weil meine Hündin beim Schnauzengriff mit jaulen ähnlichem Quieken versucht hat, zu zeigen, dass sie das nicht will, aber kein Pardon. Ich selbst habe mich natürlich auf meine Hündin konzentriert und konnte das Gesicht des Mannes nicht sehen, aber mein Mann dafür um so mehr. Früher wäre die Situation eskaliert und sie hätte versucht mit aller Kraft darüber zu gehen, Heute akzeptiert sie und hält sich zurück. 

Mit Konsequenz und Sicherheit werde ich sicherlich meiner Hündin auch in ihrem Revier zeigen können, dass andere Hunde einfach zu dulden sind, auch wenn diese aggressives Verhalten zeigen, nicht sie jene ist, die zu Sichern hat sonder ich.

Ich habe mittlerweile gelernt selbstsicherer zu handeln und das "Geschwätz" anderer zu ignorieren, wenn ein Schnauzengriff nötig sein sollte.

Viele Grüße von Nike und Conchita

 

24.11.2005 - Mela4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Mix Laikanie Winnige mit Schäferhundmix "Laika"

Hallo Andi,

nach etwas über einem Jahr habe ich es endlich geschafft mich in Dein
Gästebuch einzutragen.

Damit auch alle Bescheid wissen: es geht um die 3-jährige Leica und um mich (Melanie).
Als wir im Herbst 2004 beim Andi mit den Einzelstunden begonnen haben, war Leica ein sehr dominanter, alles angehender, angsteinflössender Hund. Sie bellte jeden an, der uns beim Gassi gehen begegnete und wenn ihr jemand (ob Mensch, ob Hund) zu nahe kam wurde sofort danach geschnappt, ohne vorher vielleicht in Betracht zu ziehen, zu flüchten. Eigentlich immer gleich auf Angriff. "Denn Angriff ist ja bekanntlich die beste Verteidigung." Was sich heutzutage ja "Gott sei Dank" als falsch rausgestellt hat. (Zumindest gilt das für die Leica). 

Leica hat zwar Kommandos wie "Sitz" und "Platz" ausgeführt, sich aber rausgenommen selber zu entscheiden, wie lange sie die Kommandos ausführte.

Nach der ersten Stunde beim Andy, saß Leica neben meinem Freund, ohne von sich aus wieder aufzustehen. Und ohne Prügel bezogen zu haben. Da wusste ich Andi, ist unsere Chance, unser Leben mit der Leica zu verbessern und für alle beteiligten auch zu verschönern. Leica ist ja noch jung und sie hat das Leben mit uns bzw. anders herum ja noch vor sich. Die ersten paar Monate der "Therapie" waren eine schwere und harte Zeit für uns und auch für Leica, ABER ES HAT SICH GELOHNT!
Seit ungefähr vier Monaten sind wir, im Anschluss an die Einzeltherapie, Samstags in der Gruppenstunde, dass ist genau das Richtige für uns. Wir werden mit den verschiedensten Situationen konfrontiert, gehen gemeinsam durch und zwar erfolgreich.
Mittlerweile reagiert Leica, nicht mehr auf fremde Menschen, auch auf Hunde reagiert sie heute gelassener und sie konzentriert sich vor allem auf mich. 
Unser bisher größtes Erfolgserlebnis war, als wie diese Woche auf dem Markt waren und alles wunderbar geklappt hat, trotz der vielen Menschen, die ihr ziemlich nahe kamen. Ich möchte nur allen Hoffnung machen, die ähnliche Probleme mit ihrem Hund haben und bisher noch nicht die richtige Hilfe gefunden haben. Den Mut
zusammen nehmen und los geht`s. Und ich sage euch danach wird das Leben mit euerm Vierbeiner viel entspannter und viel schöner sein!

So Andi jetzt hat es ein Ende mit Magdalena oder Madhilda. Jetzt, da ich uns endlich in dein Gästebuch eingetragen habe heiße ich bei dir endlich auch MELANIE.

Ein ganz, ganz, ganz großes Dankeschön Andi (du warst unsere Rettung)


Grüße von Melanie, Torsten und einen ganz besonderen Gruß natürlich von
Leica!

Außerdem Grüße an die tolle "Hundeschule 4 Pfoten - Family". Hab euch alle
ganz doll lieb.

Bemerkung von Andreas Maier: Grüße an manche Tierärzte die der Meinung waren, der Hund sei Hirnkrank und müsste eingeschläfert werden, eine Therapie wäre unmöglich.... Weiter jedoch eine Weiterempfehlung meines Therapietrainings ablehnten, da es nicht zu vertreten sei, einem Hund für 4 Wochen  beim Gassy gehen das Bein hoch zu binden um ihn zu schwächen so dass der Führer überhaupt eine Chance haben kann sich dauerhaft überlegener darzustellen....

Meine Empfehlung: Tierarzt lern und mach mal langsamer mit Deiner Spritze. Bedenke das Du ein Gott in weiß bist und oft dem Hund seine letzte Hoffnung darstellst ..... Gib ihm die Chance weiter leben zu dürfen. Und bedenk, dass viele Menschen aus Neid schlecht reden ..... Vor allem in Kornwestheim.

 

18.11.05 - Bianca Krunkovski aus Kornwestheim mit Pit Mix "Benny" und Mix "Tiki" 4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Staffordshire Mix Benny und Hütehund Mix Tiki

Hallo Andreas,

nach über einem Jahr Hundeschule/ Gruppentraining unter deiner Leitung wollte ich mich einfach mal bedanken und meinen Beitrag im Gästebuch veröffentlichen.

Für alle die uns nicht kennen, vorab die Hintergründe die uns hierher geführt haben.

Da meine an sich sehr freundlich und umgängliche Hündin (Ticky 7 Jahre) sich von meinem damaligen Freund nicht führen lies (sie wusste wohl gleich warum...), beschlossen wir einen 2. Hund anzuschaffen. Leider war mein Ex mit der Ausbildung und Erziehung des Hundes hoffnungslos überfordert. Dementsprechend schnell verlies den guten die Lust und mich packte der Frust. Einen Spaziergang mit beiden Hunden gleichzeitig zu machen war gänzlich unmöglich, mit einem Gesamtgewicht von 65 kg, konnte ich nicht standhalten und somit war die Gassigeherei ein purer Frust. Seit ca. 6 Monaten habe ich das Training mit Benny übernommen. Es war klar, wenn Benny ins Tierheim kommt, gibt es keine Freiheit mehr für ihn, wer will schon einen 3,5J. größenwahnsinnigen Kategoriehund?!? Nun haben Benny und ich uns zusammen gerauft. Er macht stetig Fortschritte und ist stets bemüht mir alles Recht zu machen. Nach wie vor ist er kein umgänglicher Hund, aber ich muss keine Panik haben, dass er in einer vorhersehbaren Situation außer Kontrolle gerät. Das Benny zwischenzeitlich im Gruppentraining ohne Stahlmaulkorb mitmachen kann und wir (Benny und ich) nicht wie die Pest gemieden werden, habe ich den Tipps und Anregungen von Andi zu verdanken. Ich glaube ich hätte schon lange aufgegeben, wenn ich nicht immer wieder den Zuspruch von Bekannten, Freunden oder wie gestern der Tierärztin bekommen würde, die mir bestätigen wie positiv sich Benny entwickelt hat. Vor 6 Monaten war ein Besuch beim Tierarzt ohne Maulkorb nicht denkbar gewesen, heute vertraut er darauf, dass die Entscheidung dass hier nicht schlimmes passiert okay ist. Der Umgang mit Artgenossen entspannt sich, d.h. wenn bekannte Hunde unseren Weg kreuzen, ist dies nichts außergewöhnliches und wird nicht weiter verfolgt. Bei fremden Hunden, lässt er sich relativ schnell zur Ruhe bringen bzw. ablenken, so dass ein Spaziergang nicht mehr zum Horrortrip wird, sondern allen beteiligten Spaß und Erholung bringt. Da Benny Leinenpflichtig ist, nutze ich die Gelegenheit auf eingezäunten Geländen mit Bällen und anderen Spielen die Bindung zu verstärken.

Bei Ticky, meiner Hündin, ist das Grundgehorsam von jeher okay gewesen (bei ihr feilen wir an Ausführung und Feinheiten). Dass dies so ist, wurde uns auf der Messe am Sonntag beim Mischlingshundewettbewerb bestätigt. Ticky hat den 1. Platz belegt und konnte unter allen Teilnehmern/innen ( ca. 35-40) die beste Gesamtpunktzahl erzielen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich ermuntert und unterstützt haben, bei diesem Wettbewerb mitzumachen.

Zum allgemeine Klima in unserer Trainingsgruppe möchte ich sagen, dass wir schon fast eine große Familie sind, die sich alle mit dem gleichen Hobby beschäftigen. Auch Neulinge die denken ihr Hund würde es nie schaffen, werden schnell eines besseren belehrt und herzlich Willkommen geheißen. Es hört sich anfangs ziemlich ungewöhnlich an, mit welchen Maßnahmen bzw. Methoden wir teilweise arbeiten, aber der Erfolg den wir damit in der Verhaltenskorrektur erzielen beweist, dass es der richtig Weg ist. Schnell lässt sich feststellen ob jemand wirklich eine Änderung im Verhalten seines Hundes erreichen möchte oder auf Zauberei hofft. Ich kann nur jedem, der unzufrieden mit dem Verhalten seines Hundes ist, raten sich mit Andreas Maier in Verbindung zu setzen.

  Viele Grüße vom Dream Team (Ticky+Benny und Bianca)

 

31.07.05 - Martina Barner aus Büsingen (Schweiz) mit Border Collie  "Dayna" 

Lieber Andy
 
Zwischenbericht:
Ausgangslage im April: ein größenwahnsinniger Border Collie mit einer sehr verschlafenen Besitzerin.
Problematik. Fahrradfahrer, Autos, Traktoren, Nordic Walker und als Krönung dann eigentlich alles, was uns begegnete. Jeder Spaziergang mit ihr war Stress  pur, jeder Besucher eine echte Herausforderung. Alle Versuche, etwas dagegen zu  setzen, schlugen fehl. Aus der Freude über den Hund wurde totaler Frust.
Wie  wenig es braucht, um gewisse Angewohnheiten zu ändern, wurde mir in den letzten  Wochen/Monaten bewusst - und theoretisch bin ich schon einigermassen gut drauf,  nur mit der Umsetzung hapert es manchmal - eben träge..
 
Dayna kann gar nichts -sagte Andy im April (und es stimmte leider).
 
Inzwischen kann Dayna ohne Anlauerunghaltung an allem, was uns begegnet, vorbeigeführt werden. Sie ist viel ruhiger geworden, hat fast gelernt ordentlich an der Leine zu laufen (gewisse Defizite auf Seiten der Besitzerin). Sie fordert  weniger (= weniger Stress für die gesamte Familie) und zeigt anderen Menschen  gegenüber wieder ein "normales" Verhalten. 
Insgesamt sind wir wohl auf einem guten Weg, dank deiner Hilfe.
Momentane Lage: verschlafener Border Collie und größenwahnsinnige  Besitzerin (All England Sheepdog Trials 200?...., aber das verraten wir Andy noch  nicht...)
 
Wir fahren jetzt zusammen in Urlaub und ÜBEN ÜBEN ÜBEN.
 
...und freuen uns, dich im September wieder zu sehen
 
lieben Gruß,
Martina und Dayna

 

25.03.05 - Snjezana Brkic mit Schäferhund Mix  "Lexa"

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / DSH / Appenzeller Mix Lexa

Hallo Andy,

im Oktober 2003 ist die Entscheidung gefallen: Wir möchten einen Hund

Ende Oktober 2003 haben wir die Entscheidung in die Tat umgesetzt und
besuchten ein Tierheim, in welchem viele viele viele Hunde (kleine, grosse, usw.) miteinander spielten, schmusten, sich gegenseitig auf dem
Riesengelände jagten, bellten, knurrten usw. Es war für mich einerseits
erschreckend zu sehen, dass so viele Tierchen kein Zuhause haben und
gleichzeitg doch auch schön, diese Tiere zu beobachten, wie sie sich in dieser Umgebung wohl fühlten. Während ich so die Hunde beobachtete, streifte mein Blick einen 5 Monate alten Welpen (Mischlingshündin) und mein Blick wandte sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von ihr. Es war Liebe auf den ersten Blick. Dieses scheinheilige, zurückgezogene, eingeschüchterte Tierchen hatte in einigen Sekunden für immer mein Herz erobert und für mich war sofort klar: Diesen oder gar keinen. Nun es war nicht zu übersehen, dass der Welpe eine Riesenangst hatte. Der Körper zitterte, der Schwanz war eingezogen und der Blick auf mich gerichtet "Bitte tu mir nichts". Nach
Rücksprache mit der Tierheimleiterin erfuhr ich, dass der Welpe misshandelt wurde und die Tierheimleiterin machte mich darauf aufmerksam, dass ich mit diesem Welpen sehr viel Zeit, Liebe und Geduld haben muss. Dieses Risiko nahm ich in Kauf und nahm nun dieses  5 Monate junge Tierchen mit nach Hause.

UND NUN FINGEN DIE PROBLEME AN

Zunächst gaben wir unseren Neuankömmling den Namen:  Lexa.  Es vergingen ca. 4 Wochen bis sich Lexa an uns gewöhnt hatte. In den nächsten 8-9 Monaten kristallisierte sich heraus, dass die Ängstlichkeit, die in Lexa steckt auf die gesamte Umwelt gerichtet ist. D.h. sobald fremde Menschen uns entgegenkamen flüchtete Lexa ins Gebüsch. Das Zwitschern eines Vogels bis
zum Knistern eines Astes, liess Lexa vor Angst flüchten. Wenn Lexa ohne Leine lief und sie entgegenkommende Fremde sah, rannte Lexa weg, blieb nach ca. 20 Meter stehen und wartete bis diese weg waren und dann erst kam sie wieder in meine Nähe. Lexa liess sich nie anleinen. Beim 20x mal Zuruf kam Lexa irgendwann mal angerannt und blieb jedes Mal einen halben Meter vor mir stehen und liess sich nicht anleinen. Ich konnte Lexa nur spielerisch einfangen. D. h. indem ich wegrannte und sie mich einholte und gleichzeitig anspringte und somit ich die Möglichkeit nutzten konnte Lexa am Halsband zu packen, um sie anleinen zu können. Dieses Theater dauerte Tag für Tag bis zu 2 Stunden. Irgendwann sagte ich mir so kann das nicht weitergehen. Ich
besuchte mit Lexa 3 mal eine Hundeschule, welche mir von Bekannten empfohlen worden war. Es war frustrierend Lexa zuzuschauen, wie sie sich quälte. Geprägt durch Ihre Ängstlichkeit hielten sich alle von ihr fern. Alle behandelten Lexa ständig wie einen Aussenseiter, sogar die Lehrer. Nach dem 3. mal stellte ich keine Besserung fest und mir wurde klar, dass ich jemanden finden muss, der sich mit extrem verängstlichen Hunden auskennt. Gott sei Dank gibt es heute das Internet und nun fand ich Dich Andy.

UND DAS WAR DIE HÖLLE

Es kam zur Terminvereinbarung und Du erzähltest mir was über Rudelführung, Wölfe usw. Im ersten Augenblick dachte ich, dieser Mann tickt doch nicht ganz richtig, was interessieren mich Wölfe, Rudelführung. Ich möchte nur, dass er mir zeigt, was ich tun muss, damit mir Lexa folgt und nicht ständig wegläuft. (Diese Meinung hat sich natürlich geändert).

Wir vereinbarten 10 Termine zur Einzeltherapie. Und das war die Hölle. Du gabst mir Aufgaben, welche ich mit Lexa bewältigen musste und du wolltest immer zum nächsten Termin Resultate sehen. Du machtest mich fertig. Du brachtest mich auch schon dazu, dass ich verzweifelt war und wirklich gedacht habe, das schaffe ich nicht. Irgendwann kam dann nach der 3. Therapiestunde der Spruch von Dir: Den Hund kann ich ändern, aber Dich kann ich nicht ändern. Und dieser Satz machte mich so nachdenklich, dass mir bewusst wurde, was Du mir eigentlich die ganze Zeit versuchst zu vermitteln. Es liegt nur an mir wie sich Lexa entwickelt. Nur ich kann die Lexa
dazubringen, dass sie gehorcht. Und das geht nur durch intensives und konsequentes tägliches ÜBEN ÜBEN ÜBEN UND NOCHMALS ÜBEN. Der Lexa für jede Übung viel Geduld aufbringen, gleichzeitig für nicht erwünschtes Handeln die Strenge deutlich klar zu machen aber auch für gewünschtes Handeln ein übergrosses Lob weiter zu vermitteln. Und das alles habe ich durch  Dich kennen lernen dürfen und das Resultat nach 10 Einzeltherapiestunden lässt sich sehen.  Nicht wahr?

RESULTAT

Lexa lässt sich problemlos anleinen, Lexa reagiert auf Leckerlis, Lexa sitzt
auf Kommando, Lexa macht Platz auf Kommando, Lexa versteht "Nein", Lexa
versteht, wenn man sie lobt "gut". Lexa läuft Fuss.  Aber das Beste kommt ja
noch. Lexa hat zwar immer noch Angst vor der Umwelt, aber sobald Lexa sich
von der Umwelt bedroht fühlt, rennt Lexa nicht mehr weg. Nein, Lexa kommt
sofort zu mir, denn Sie weiss jetzt, dass sie sich bei mir sicher fühlen
kann.

Und das alles habe ich Dir zu verdanken, Andy.  Und heute sage ich ES HAT
SICH GELOHNT DURCH DIE HÖLLE ZU GEHEN.

Ich und meine Familie möchten Dir auf diesem Wege recht herzlich hierfür
danken und mach weiter so.

Snidi und Lexa

22.12.04 - Michi K. mit Pekinesen Stafford Mix  "Tibi" 

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Staffordshire / Pekinesen Mix Tibi

Hallo Andy,

möchte mich auf diesem Wege auch mal bei dir bedanken, denn durch dieses Gästebuch und deiner Homepage bin ich erstmals auf dich Aufmerksam geworden.
 
Als ich mir meinen Racker (3 1/2) im April diesen Jahres aus dem Tierheim holte, wusste ich nicht welches Energiebündel ich mir da aneignete. Als er sich nämlich eingelebt hatte fingen die Probleme an. Er bellte was das Zeug
hielt, Zog an der Leine, Kommandos waren im Fremd,  er musste immer im Mittelpunkt stehen,  Spaziergänge  war eine total Qual (Hunde, Fahrräder und Autos wurde verbellt)... ich fürchtete schon das ich bald eine neues Kugelgelenk meines Armes beantragen musste etc..ich könnte noch ne Menge aufzähle aber wenn ich das alles hier erzählen würde, würde das die Kapazität deine Computers sprengen.
Ich suchte also Hilfe auf verschiedenen Hundeplätzen; wo ich leider falsche Tipps bekam (im Knick nehmen, in ein Zimmer sperren, Halit  und und und etc.) oder mir wurde gesagt, dann lassen sie ihn doch bellen - es ist doch ein Hund :-/ Grrrrrr... DER ERFOLG WAR GLEICH NULL !!! Es wurde alles eher viel schlimmer. Also stöberte ich das Internet nach einem Hundetrainer durch...
und da staß ich auf deine HP (ANDREAS 4 PFOTEN HUNDESCHULE) . Mich begeisterte die Erklärungen über Rangordnung etc. und ich wollte darüber mehr wissen und hoffte das ich somit meinem Hund gerecht werde -  Also angerufen, Termin ausgemacht, zu dir gedüst.

Durch unser erstes Gespräch begriff ich eigentlich erstmal so richtig, das der kleine Racker die Führung übernommen hatte ! WARUM ?? weil wir (mein Freund und ich) von Anfang an viele Fehler gemacht haben. (ok ganz nicht, die Vorgeschichte von Tibi ist mir leider nicht bekannt)... aber er durfte anscheinend immer seine Instinkte VOLL ausleben. Bei uns durfte er  zu
Anfang natrülich auch die Dinge die er normalerweise nicht machen sollte. Nach einer ordentlichen  Gehirnwäsche von dir - Zauberwort "RANGORDNUNG" - , wurde bei uns zu Hause alles umgestellt, denn die Fehler lagen ja bei uns.. und nicht bei Tibi. Für Tibi war das ein Schock... was ist hier los ?? Keiner macht mehr was ich will. Natürlich hat er sich dagegen aufgelehnt..
klar wer will so schnell von dem Chefsessel geschupst werden ?? Wohl keiner !!.. :-)  Nun ja .. seid dem ich bei dir im Unterricht bin, wird alles immer besser. Das Bellen ist zu 80 % zurück gegangen,  kein zíehen an der Leine mehr, mit dem Besuch ist das auch geklärt bezügl. Ignorieren << KLAPPT SUPER :-)..  und er kann mittlerweile Platz, Sitz, Fuss... und das in kürzester Zeit. Man muss nur wissen wie !!! :-) Und dafür möchte ich dir hier erstmal eine GROSSES LOB aussprechen; Durch dich habe ich bis jetzt sehr viel gelernt und freue mich immer wieder auf den Unterricht um natürlich noch viel mehr von dir zu lernen !! :-)

LIEBE GRÜßE
von
MICHA & TIBI

 

08.12.04 - Claudia M.T. mit Berner Senner Mix  "Lotte" 

vor zwei Tagen waren wir mit unserer 1-jährigen Bernersenner Mischlingshündin Lotte bei Ihnen. Unser Hauptproblem war, sie zog mit ihren 35 kg geballter Lebensenergie so gewaltig an der Leine, dass ein entspannter Spaziergang nicht mehr möglich war. Daraus zog ich mir eine schlimme
Schultergelenksentzündung zu. Aber nicht nur das, Madame kam auch auf die Idee, sich beim Freilauf nicht mehr anleinen zulassen und dehnte so den Spaziergang um weitere 2 Stunden aus ( man hat ja auch sonst nichts zu tun).
Im Gespräch mit ihnen wurde uns klar, das wir nicht " nur " das Problem haben ! Unsere Lotte lebt ihr Leben mit uns und wir nicht mit ihr !!! Sie kontrolliert und bestimmt unseren Tagesablauf. Als mir so einiges in unserem Gespräch klar wurde, dachte ich ehrlich gesagt " auweija, das kriegen wir
nie hin, da kommt ja eins zum anderen". Die Tipps, die Sie uns gaben, schienen mir fast zu einfach als das es klappen könnte, eine vernüftige Mensch-Hund-Beziehung herzustellen.Auf unserer langen Heimfahrt diskutierten mein Mann und ich nochmal die vergangene Stunde durch. Brav wollten wir von
der ersten Minute an, jede ihrer Hausaufgaben durchführen und machten uns auf mächtigen Stress mit Lotte gefasst. Was dann passiert ist, ist unglaublich !!! Zunächst war unser Hund etwas irritiert von unserer Haltung ihr gegenüber. Gehorchte aber folgsam auf jedes unserer Zeichen. Beim Beginn unseres Spaziergang's am nächsten Morgen, war ich skeptisch aber das war völlig unnötig. Sie lief eine Stunde völlig relaxt ohne zu ziehen mit mir und das mit lockerer Leine. Heute begegnete uns ein Bekannter, den Lotte trotz aller Verbote immer angesprungen hat, beimunterhalten drängte sie sich immer zwischen uns , schleckte und hüpfte an ihm hoch. Nach ihrer kurzen Einführung zu diesem Problem, blieb mein Hund heut sitzen. Händeschütteln, kurze Unterhaltung ohne Hundegenerve und ruhiges weiterlaufen. Das Beste, zum 1.mal habe ich das Gefühl in
unserer Mensch-Hund-Beziehung stimmt die Chemie und bin richtig glücklich. Das wiederrum scheint meine Lotte zuspüren und überträgt sich positiv auf sie, was zur Folge hat, das sie mich als Rudelführer immer besser
akzeptiert. Bestimmt bedarf es noch ein paar Übungsstunden mit ihnen aber nun sind wir auf dem richtigen Weg. Herr Maier, sie machen ihre Arbeit so suverän und wahnsinnig professionell. Ihre Erklärungen sind sehr
verständlich und sämtliche ihrer Vorraussagungen betreff " das wird dann passieren " sind eingetroffen und so konnten wir darauf, gut vorbereitet und richtig reagieren.

Ich bin ihnen sehr dankbar und freue mich auf unser nächstes Treffen.

Mit freundlichsten Grüßen
Claudia Müller-Threbank

22.10.04 - Bille A. aus Kornwestheim mit Jack Rassell Terrier "Nicki"  

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Jack Russel Niki

 Lieber Andi !
 
Nun wollen wir uns bei Dir auch noch auf diesem Weg bedanken, denn durch dieses Gästebuch wurden wir auf Dich aufmerksam.
Das erste, was mir ins Auge fiel, war der Eintrag von einer Jack Russell Besitzerin, deren kleiner Liebling offensichtlich erziehbar war. Bislang hatten wir über diese Hunderasse immer nur gehört, dass  sie so gut wie nicht zu bändigen sei.
Und so war auch unser winzig keiner, 3 Jahre alter Nicki. Er strotzte vor Selbstüberschätzung, war einer der besten Jogger-Jäger der Welt, brachte Fahrradfahrern zum Slalomfahren und lehrte selbst großen Hunden das Fürchten (und uns gleich mit, denn das konnte doch nicht gut gehen). Unsere Besucher zuhause wurden erst laut verbellt und dann freudig angefallen.
Spazieren gehen mit Nicki hieß: Hund führt Frauchen Gassi . Also lange Rede, kurzer Sinn, es gab keinen Fehler, den wir ausgelassen hatten. 
Und so rief ich bei Dir mal laut um Hilfe.
Nach der ersten Einzelstunde gingen in meinem Kopf unzählige Kronleuchter auf. Ich fing an, unseren Nicki zu verstehen. Und schon nach nur einer Woche konnten wir viele Erfolge verbuchen. Vor allem wurde aus dem sehr aktiven Hund auf einmal ein zufrieden schlafendes Bündelchen. Musste er doch nicht mehr sein Rudel vor so frechen Joggern, bedrohlichen Radfahrern oder Postboten beschützen. Er verstand, dass wir das, wenn nötig, selbst konnten.
Nach weitern 3 Übungsstunden bei Dir freuen wir uns jetzt auf einen Urlaub in den Bergen, wo, wenn überhaupt, wir Menschen die Kühe jagen und die Murmeltiere. Wo Mountainbiker nicht durch die Berge gejagt werden müssen und unser Nicki dafür genießen darf, dass er seinen ihm angemessenen Platz in unserem Rudel gefunden hat.
Er wäre kein Jack Russel, würde er diesen Platz nicht immer wieder mal in Frage stellen. Aber endlich wissen wir, wie wir ihm diesen liebevoll aber dennoch bestimmt wieder zuweisen können.
Und das, Andi, haben wir Dir zu verdanken. Jede, vom heutigen Standpunkt aus gesehen, auch noch so etwas dumme Frage hast Du mir geduldig beantwortet, Zusammenhänge und Hintergründe erklärt, oder einfach vor Augen geführt, was zu tun ist. Du hast mir gezeigt, wie ich mit unserem etwas eigensinnigen Hund völlig gewalt- und angstfrei zu ganz erstaunlichen Ergebnissen kommen
kann.
Das erste Semester Hundesprache haben wir jetzt durch. Aber wir werden auch weiter in Deine Hundeschule kommen und weiterlernen. Denn diese friedliche Art mit Hunden zu kommunizieren, die ich bei Dir gelernt habe, hat mich von Dir und Deinem Konzept so überzeugt, dass ich auch eine etwas längere Anfahrtszeit gerne in Kauf nehme.
 
Ein fröhliches Wuff und ein herzliches Dankeschön von Nicki und Bille mit Familie.


29.09.04 - Helene B. aus Renningen mit Border Collie "Larry"

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Border Collie Larry

Hallo Andy,

Larry unser Buschchaot machte seinem Namen alle Ehre. Er war frech und vollkommen respektlos. Er geriet in Lebensgefahr, als er versuchte, Autos und Traktoren zu hüten. Es ging einfach nicht mehr weiter so, jeder
Spaziergang war nur Stress.
Nach der ersten Stunde bei dir zog er nicht mehr an der Leine wie ein Ochse, sondern trabte brav hinter mir her. Wir brauchten dann nur 3 weitere Stunden bis wir einen Hund hatten, der auch ohne Leine hinter mir läuft, bei vorbeifahrenden Autos im Platz liegt und liegenbleibt, bis ich ihm erlaube aufzustehen, der die Krähen auf dem Feld ignoriert, wenn ich leise "Nein" sage.

Fazit, ich habe viel glernt und weiß jetzt, wie ich mit meinem kleinen Buschchaoten umgehen sollte, damit er Freude und keinen Stress macht. Nach wie vor ist Larry ein fröhlicher, chaotischer Tunichtgut, sehr verschmust
und sensibel. Sein Charakter ist nicht gebrochen worden, aber er hat gelernt, wer der Chef ist.

Und dann haben wir ja auch noch das Klickern gelernt. Diese geistige Beschäftigung lieben meine beiden Bordercollies über alles.

Wir waren sicher nicht das letzte Mal bei dir, Andy.

Viele Grüße, Helene

 

26.09.04 - Wera H. aus Markgröningen mit Königspudel "Akim" 

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Groß Pudel Akim

Hallo Andreas,

nun möchte ich mich auch zu Wort melden.

Du hast vielen Besitzern geholfen, die erhebliche Probleme mit ihren Hunden hatten. 
Als ich zu Dir kam hatte ich kein Problem mit meinem Hund (damals 10 Monate alt) und habe jetzt, nicht Gott sei Dank, sondern - Andreas sei Dank - auch keines.

Ich hatte ein Problem: ich wollte nämlich alles über Hunde wissen, wie sie lernen, was sie uns durch ihr Ausdrucksverhalten sagen wollen , über Erziehung , Rangfolge u.s.w. ich wollte die Sprache  """hündisch"""  lernen. Aber ich wußte nicht wo!?
Es gibt in diesem Bereich viele Angebote dabei auch sehr viele unseriöse.
daher glaubte ich, ich müsste zu dem bekannten Hundeflüsterer Hans Schlegel in die Schweiz reisen um das gewünschte zu erfahren.

Aber warum denn in die Ferne schweifen, wenn das "Gute" liegt so nah !!!!

Ich lernte Dich (diesmal Gott  sei Dank), während Deiner Freizeit, auf dem Hundeplatz kennen. Wir kamen ins Gespräch und ich merkte sofort, der Mann weiß von was er spricht. Der hat das psychologische Hintergrundwissen für die Hundeausbildung und einfach alles was ich so wissen wollte.

Entschlusskräftig wie ich bin, habe ich sofort einen Termin mit Dir ausgemacht und festgestellt, was brauch ich einen Hans Schlegel, wenn ich einen Andreas Maier hab.

Dein Wissen, Deine Erfahrung, Deine Art Gedanken und Lernschritte verständlich rüberzubringen, konnte ich dann super gut bei der Ausbildung und Erziehung meines Hundes anwenden.

Oftmals werde ich auf meinen Pudel angesprochen. "Der ist aber Gehorsam und sooooooo brav, egal wo, ob im Restaurant beim Einkaufen u.s.w., einfach im täglichen Leben.

Man kann sehen, wenn man gewisse Grundregeln und Konsequenzen im Umgang mit dem Hund einhält, kann man  auffallen und das im positiven Sinne, egal mit welcher Rasse, ob Pitbull oder Pudel.

Mittlerweile haben Akim und ich auch großen Spaß am Turnierhunde- und Leistungshundesport
gefunden und können auch schon etliche Erfolge verbuchen (Auch wieder mit Deiner Hilfe und Deinen Tipps im Umsetzen der geforderten Übungen).

Ich habe noch lange nicht "ausgelernt" und hoffe noch viel von Dir vermittelt zu bekommen.

Vielleicht sind diese Zeilen eine Anregung für einige Hundeführer, dass man einen guten  Hundeausbilder nicht nur bei Problemen mit seinem Hund aufsuchen sollte sondern sich auch, einfach so, Wissen dadurch aneignen kann um das tägliche Leben mit seinem Hund noch harmonischer zu gestalten.

Grüßle Wera

 

13.09.04 - Conny B. aus Stuttgart mit Australian Shepherd "Jessi"  

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Australian Shepherd Jessi

Hallo Herr Maier,

nachdem ich nun das erste mal am Donnerstag bei Ihnen war, war ich am Samstag total überrascht, denn Jessi hat mit meinen Kindern im Hof Ball gespielt, obwohl der Hausmeister mit seiner Kehrmaschine zugange war und sie ging ohne Probleme aus dem Haus, obwohl ein Nachbar mit einer Flex im Garten saumäßigen Krach gemacht hat, daß alles hat sie überhaupt nicht mehr gestört.

Ich denke unter Ihrer Anleitung werden wir es schaffen gute Hundeführer zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
Conny Bartsch


 

02.09.04 - Elke Kunz aus Stuttgart mit Neufundländer "Ebony" 


4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Neufundländer EbonyHallo Andi,

muss Dir jetzt endlich mal ein paar Zeilen des Lobes schicken, nachdem wir in nur so kurzer Zeit so große Erfolge haben. Es war schon nach der dritten Stunde bei Dir ein gewaltiger Unterschied zu vorher.
Ebony rammelt nicht mehr mit mir.
Ebony zwickt mich nicht mehr.
Ebony jagd nicht mehr.
Ebony kann jetzt super an der Leine laufen. Brav auf Signal hinter mir, an meiner linken sowie an meiner rechten Seite .
Aber das allerbeste ist, ich muß nicht mehr in der Küche auf die Arbeitsfläche flüchten nur
weil ich nicht mehr mit meinem Hund fertig werde.

Bevor wir zu Dir kamen, bestand mein Alltag nur aus Chaos und Stress. Nachdem sie dann angefangen hat auch meinen dreijährigen Sohn zu zwicken ,war ich wirklich todunglücklich.
Ich war den ganzen Tag nur damit beschäftigt, die zwei irgendwie auseinander zuhalten.

Am schlimmsten war sie, wenn die gemerkt hat wir gehen jetzt Gassi. Sobald ich die Leine genommen habe ist sie auf mich los wie eine Furie. Zuerst hat sie an mir gerammelt daß ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Danach hat sie mich gezwickt wo sie mich gerade erwischt hat. An den Armen, Waden, Schenkel oder am Hintern. Ich war ständig voller blauer Flecke und Kratzer. Meine letzte Rettung war dann die Arbeitsplatte in der Küche. Da saß ich dann total frustriert.

Aber das alles gehört jetzt Gott sei dank der Vergangenheit an.

Heute Abend sind uns wieder zwei Rehe über den Weg gelaufen und ein paar Minuten später auch noch ein Hase. Das ist aber alles kein Problem mehr. Ebony bleibt ganz brav bei mir. Egal ob sie an der kurzen Leine ist oder an der 15m Schleppleine.

Noch vor ein paar Wochen wäre der Ablauf dann so gewesen:
Hätte ich sie ohne Leine gehabt, wäre sie hinterher gejagd und ich wäre mal wieder am Waldweg gestanden und hätte auf meinen Hund gewartet.

Wäre sie an der Leine gewesen, hätte sie mich erst mal 30 Meter hinterhergezogen bis ich wieder zum Stehen gekommen wäre. Dann hätte sie versucht sich aus ihrem Halsband zu winden. Hätte sie das nicht geschafft wäre sie wieder auf mich los und wieder an mir gerammelt. Aber damit nicht genug. Nach dem Rammeln hätte sie mich wieder gezwickt. Und das nicht nur einmal. Da es im Wald keine Arbeitsfläche gibt auf die ich flüchten kann wäre ich wieder mal voller blauer Flecke und Kratzer gewesen.

Ich bin so froh, daß das nun vorbei ist, und ich möchte das auch nie wieder erleben.

Vielen, vielen Dank für Deine Hilfe

Elke mit Ebony

 

31.08.04 - Sabine W. aus R. mit Ihrem "Rottweiler" 

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Rottweiler Max
Hallo Herr Maier,

muss gestehen war gestern beeindruckt. Sehr guter Gehorsam und Kommunikation mit und  bei Ihren Hunden.
Was ich so in Kürze gesehen habe, hätte Hans Schlegel auch nicht besser vorgeführt.
Auch wie Sie alles erklärt haben. Vieles hatte ich schon gehört  und trotzdem habe ich es leider bei uns in Deutschland noch nie in einer Hundeschule so erklärt bekommen.
Ich kann mir vorstellen, dass ich mit Ihrer Hilfe, meinen Hund so führen lerne, wie ich es möchte und wie er es auch verdient hat.

So und nun freue ich mich auf das nächste Mal.
Bis bald

Sabine W.

 

06.08.04 - Marina und Peter mit Boxer "Jasper" 

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Boxer Jasper

Hallo Andreas
 
Eigentlich können wir uns nur den Vorrednern anschließen. Alles was wir in nun 4 Jahren mit unserem Jasper erlebt haben zu erzählen, würde die Kapazität der " Bits" und "Bytes" des Computers sprengen.
Unser Hund hat seine Rangordnung bzw. Rudelführerschaft als echte Lebensaufgabe gesehen, - sehr zu unsrem Leidwesen -, nur wussten wir das natürlich  nicht, sondern dachten eben wir hätten halt einen echten "Flegel", welcher  täglich mehrmals beweisen muss, dass er der Größte ist. Der Verzweiflung nahe,  Frauchen gestresst, Hund gestresst, Ehemann nicht minder gab es dann ein Schlüsselerlebnis mit einem kleinen Artgenossen, armer Juppi, bzw. dessen
Frauchen welches unser Leben verändert hat. DER TAG X !! Unser "Rambo"  hatte sich wie üblich wieder mal total daneben benommen. Das Frauchen des vermeintlichen Widersachers klärte mich auf und empfahl mir "ANDREAS 4 PFOTEN HUNDESCHULE"!!  Welch  ein Tag.
Zu Hause angekommen, sofort angerufen und das Problem kurz erklärt. 
Zugegeben, wir waren mehr als skeptisch. Es war ja schließlich nicht die erste Aktion in dieser Richtung.
Diverse sogenannte Hundetrainer hatten wir schon aufgesucht, die ganzen nutzlosen Hilfsmittel wie Halti, Schultergeschirr, Brustgeschirr, Futter etc. die uns empfohlen wurden und die wir natürlich auch sofort gekauft haben würden einen  kleinen Laden füllen. Erfolg gleich null !!!!!
Und von dem Geld hätten wir locker mal in Urlaub fliegen oder einen  zweiten Hund kaufen können..
Also kam unsere erste Trainingsstunde (2Stunden). Eigentlich wurde nur geredet. Aber danach war mit einem Schlag alles anders. Endlich wussten wir, was Sache war. Wie nach einer Gehirnwäsche. Das Zauberwort: RANGFOLGE !! Eigentlich logisch, einfach zu vollziehen und artgerecht, nur, man muss es wissen. Alles ist entspannt, wir und unser Jasper. 
Man glaubt es kaum, aber Frauchen geht jetzt gerne spazieren und muss nicht mehr  zittern wer oder was, groß oder klein uns vielleicht über den Weg laufen könnte und ob es nicht doch besser wäre den Hund, übrigens ein Boxer mit 35 Kilo abzugeben, oder vielleicht doch  noch eine Kampfsportart zu erlernen um ihn im Griff zu haben.
 
                                   ALLES WIRD GUT, - Grüße von                  
                                     MARINA MIT PETER UND JASPER
 


12.06.04 - Nicola Hoffmann mit Australien Shepherd Timba aus Ostfildern.

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Australian Shepherd  Timba

 Hallo lieber Herr Maier,

Es ist einfach unglaublich, was ich in 2 Jahren mit zwei Hundetrainern und Hundeplatz nicht geschafft habe, schaffen sie in einer Übungsstunde!!! Timba hat sich so verändert, dass ich sie manchmal selber kaum wiedererkenne.
Bis vor wenigen Tagen war für Timba und mich jeder Spaziergang mehr oder weniger stessig. Es kam immer darauf an wie viele andere Hunde wir getroffen haben. Die mussten immer kräftig angebellt werden. Nach langem Training mit "Halti" und einem Berg voll Leckerlis, haben wir es immerhin geschafft, dass sie viele nicht mehr anbellte, es aber ganz von ihrer "Tagesverfassung" abhing, wie sie sich verhielt. Auch wenn sie nicht bellte, war sie völlig aufgeregt und angespannt (und ich natürlich auch). Heute hat ein an der Leine tobender Dackel an uns vorbeigezerrt und mein Hund lag hinter mir, hat
nicht gebellt und war sogar noch entspannt. Hätte ich es nicht selber gesehen würde ich es nicht glauben, dass sich ein Hund in kürzester Zeit so ändern kann.
Ein anderes Problem war, dass Timba mit Begeisterung bellend auf jeden Hund zugerannt ist. Mit Monate langem Schleppleinentrainig (das war ziemlich schrecklich, da sich die Leine immer mit meinem Kinderwagen verknotet hat, aber was macht man nicht alles...) haben wir das auch einigermaßen in den Griff bekommen. Wenn die anderen Hunde sich ruhig verhalten haben, ist Timba nicht durchgestartet. Nur wenn der andere gerannt ist, gespielt hat oder bellte waren ihre ganzen guten Vorsätze dahin. Ganz sicher konnte ich mir
also nicht sein und so auch nicht sehr entspannt spazieren laufen. Seit der Übungsstunde ist sie auf keinen Hund mehr zugerannt!!!
Nebenbei hat sie auch noch gelernt, dass man keinen Besuch anspringt, wie man sich beim Einkaufen verhält (bis dahin habe ich sie immer zu Hause gelassen, da ich mir den Stess nicht geben wollte) und in der Küche kein Platz für Hund ist.
Ich hätte mir so viele Nerven sparen können, wenn ich nur früher bei ihnen gelandet wäre. Ich war sogar manchmal kurz davor Timba abzugeben, aber jetzt ist sie auf dem besten Weg ein Engel zu werden. Ich habe jetzt wieder richtig Spaß an meinem Hund und freue mich auf die Spaziergänge. Es kann so einfach sein, man muss nur wissen wie. Vielen, vielen Dank, sie haben uns super geholfen!!!


Viele liebe Grüße, Nicola und Timba

 

26.04.04 - Katrin M. mit Pitbull "Ayman" aus Stuttgart (ehemaliger Tierheimhund aus dem Tierheim Ludwigsburg)

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Pit Bull Terrier Aymann

Hallo Andy,

gerade kommen wir von einem wunderschönen, erholsamen und entspannten Spaziergang mit unserem Ayman zurück. Und wie so oft gab es auf diesem Spaziergang ein zentrales Gesprächsthema: Den "Hundeflüsterer"....
Wieder einmal hat uns auf dem ganzen Weg ein scheußlich schlechtes Gewissen geplagt, weil wir immer noch nicht dazu gekommen sind, dir auf diesem Wege für deine Hilfe, deinen Rat und deine Unterstützung zu danken. Und dagegen werden wir jetzt etwas tun:
   
Andy, du bist der Größte!!! Es ist für uns jeden Tag wieder unglaublich, was mit deiner Hilfe binnen weniger Wochen aus unserer kleinen Nervensäge geworden ist:
...anstatt beim Spaziergang in der Leine zu hängen und uns fast den Arm auszureißen, läuft Ayman nun ganz entspannt hinter uns her ...anstatt uns den halben Tag quengelnd und nölend am Rockzipfel zu hängen, liegt er gerade in diesem Augenblick zufrieden hinter uns auf seiner Decke ...anstatt die gesamte männliche Hundepopulation der Nachbarschaft im Vorbeigehen in Angst und Schrecken zu versetzen, trabt er jetzt mit gelassener Miene selbst an seinen "Erzfeinden" vorbei ...anstatt uns bei jedem Handgriff vor den Füßen zu stehen, lässt er uns jetzt bereitwillig den Vortritt ...anstatt meinen Vater anzuknurren, wenn er die Wohnung betritt, lässt er nun zu, dass ich ihn zuerst begrüße und nimmt anschließend freundlich Kontakt auf (Jetzt kann Michi seinen Schwiegervater endlich auch mal auf ein Bier einladen!!!)
...anstatt uns jeden Bissen aus dem Mund zu schauen, geht er jetzt bereitwillig ins Nebenzimmer, bis die "Chefs" ihre Mahlzeit beendet haben (und das sogar, wenns Hähnchen gibt!!! Das will was heißen!)
...anstatt sich in jedem kleinen Stöckchen unwiderruflich zu verbeißen, das wir auf dem Weg aufsammeln oder uns gar erdreisten zu werfen, lässt er jetzt auf ein leises Kommando alles los, was er gerade im Maul trägt Was wir in einem Jahr trotz der Lektüre unzähliger schlauer Bücher und Hundezeitschriften und trotz des Besuchs in einer Hundeschule (!) nicht geschafft haben, hast du im Handumdrehen hinbekommen.

Aus unserem nervösen und hipfeligen Hund ist innerhalb von drei Wochen ein entspannter, leicht zu kontrollierender Begleiter auf allen Wegen geworden. Und das verdanken wir nur dir! Vielen, vielen Dank für deine Hilfe!

Darum an alle, die das hier lesen:
Dieser Mann ist nicht nur total nett und liebenswert, er ist auch ein wahrer Meister im Umgang mit Hunden.
Eben ein richtiger "Hundeflüsterer"!
Darum: Wenn ihr mit Fifi, Bello oder Waldi ein Problem habt, macht euch auf die Socken nach Zazenhausen!!!
Und wenn ihr irgendwo eine Wiese für den Mann wisst, DANN MELDET EUCH SOFORT BEI IHM!!!
Unsere Hunde und wir brauchen sie dringend!!!

Also, lieber Andy! Bis hoffentlich ganz bald auf deiner neuen Hundewiese! Wir würden uns freuen, dich bald wieder zu sehen, denn nicht nur Ayman hat sich bei dir sauwohl gefühlt!
Pass auf dich auf und hab noch einen wunderschönen Tag,
Michael Hagen und Katrin Muhm

 

21.04.04 - Michaela K. mit Deutscher Schäferhund Tito aus Stuttgart:

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Deutscher Schäferhund Tito

Hallo Andy,

da mein Frauchen es heute mal ausnahmsweise nicht organisieren konnte mich, wie jeden Tag, mit in die Firma zu nehmen, habe ich mal wieder das grosse Glück mir hier bei Dir im Garten die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Es geht mir so gut, was ich Dir mal sagen wollte wie glücklich ich bin, dass mein Frauchen Dich im Juni 2003 kennen gelernt hat.

Mein Leben hat sich total geändert!!!!!!!!!!!

Ich muss nun nicht mehr MEIN Rudel beschützen, was ich auch nie wollte, nun hat mein Frauchen diese furchtbare Rolle übernommen. Jedesmal wenn so ein blöder Hund in unserer Gegend war, hat mir mein Frauchen zu verstehen gegeben, jetzt aber aufpassen das der uns nix tut.

Es gibt leider so viele blöde Hunde und daher war für mich jeder Spaziergang eine Strapaze.

Da ich meinem Frauchen dann immer beweisen wollte wie gut ich als Rudelführer bin, habe ich dann auch jedem Lebewesen in meiner Umgebung gezeigt wer hier der Chef im Ring ist

-          den Menschen habe ich einen Schmatzer (Schnauzengriff) ins Gesicht gegeben,
dabei musste ich sie immer anspringen (uff, war das anstrengend)

-          um Futter zu organisieren habe ich auch Hasen und Vögel
gejagt, zwar hat mir mein Frauchen immer etwas zu Essen gegeben, aber
man kann ja nie wissen.

-          wenn ich keinen Hasen oder Vogel erwischt haben, habe ich
dann meinen Ball genommen und bin dann ganz wild durch den Garten
gelaufen und immer um mein Frauchen rum, um ihren Bewegungsfreiraum
einzuschränken

-          beim Spazierengehen habe ich auch immer kräftig an der Leine
gezogen, damit ich immer vor ihr bin, damit ihr klar ist das sie mir zu
folgen hat und ich das Rudel führe.

Dann hat sie Dich kennen gelernt  und auf einmal wurde alles ganz
anders.

Als Du dann im Januar 2004 nach meiner Urlaubszeit bei Dir, angefangen hast ihr zu erklären, wer eigentlich der Rudelführer sein sollte und sie anfing das umzusetzen, na ja nicht immer mit dem gewünschten Erfolg,
weil ich muss ja zugeben, diese Veränderung ging mir dann doch ein bisschen zu schnell, aber nach und nach habe ich gefallen daran gefunden, sagt mein Frauchen zu mir das ich so gut erzogen bin, das sie mich jetzt überall mit hinnimmt.

Das ist alles so super interessant

-          jeden Tag darf ich mit zur Arbeit gehen

-          mittags gehen wir in ein Restaurant zum Essen (dabei fällt
auch immer für mich was ab) "Hey"

-          ich gehe auf Plätze auf denen viele andere Hunde sind, die
dort sind um richtiges Benehmen zu lernen

-          unsere gemeinsame Team-Test Prüfung, die werde ich so schnell
nicht vergessen

-          jeder Spaziergang ist einfach spannend und entspannend zu
gleich, jetzt verscheucht mein Frauchen die anderen lästigen Hunde.

Kurz und gut, Andy, ich danke Dir vielmals das ich nun endlich nach 5 ½ Jahren ein so harmonisches und glückliches Leben mit meinem Frauchen führen darf und auch für den Rest meines Lebens haben werde.

Dein, Freund; Tito (Titti, Dicki)

P.S. Eins würde ich aber gerne noch wissen, warum hast Du Dich, als wir letztes Mal mit dem Fahrrad gemeinsam unterwegs waren, ins Gebüsch fallen lassen?  Muss mein Frauchen das dann auch immer machen, das war ganz schön erschreckend für mich.

 

13.04.04 - Silvia aus Stuttgart mit Airedeil Terrier "Jacky" 

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Airdeil Terrier Jacky

 

Ich will mich auf diesem Wege bei Ihnen noch einmal bedanken. Für die zwar wenigen Übungsstunden, die aber dennoch schnell zum Erfolg geführt haben. Jetzt muss ich nicht mehr hinter meinem Hund her rennen, nein, er läuft brav hinter mir her. Sie sind ein begnadeter Hundetrainer (ich spreche aus Erfahrung), mit einer einzigartigen Erziehungsmethode (nicht nur für den Hund :-)), die auch noch Spaß macht!
Ich wünsche Ihnen noch viele vierbeinige Kunden und alles Gute!

LG Silvia

 

 

13.04.04 - Klaus aus Bietigheim Bissingen mit Labrador "Maggi":

4 Pfoten - der Lachende Hund / Hundepension & Hundeschule / Labrador Maggi

Hallo Andreas,

deine  ersten 5 Grundregeln zeigen schon ihre Wirkung bei unsere Maggi es wird nicht mehr auf das Sofa gelegen (nur manchmal ein Versuchs ist es wert) wir können in Ruhe essen während wir nicht beobachtet werden, und aufs Futter wartet sie schon im Sitz. Ohne einen fast umzuschmeißen.

 

14.01.04 - Karin M. mit Shar Pei "Wuff" aus Starnberg:

 

Hi Andy Du Hundeflüsterer !

wie geht´s dir ?
Wollte mich mal wieder melden , da der eigentliche Termin am Wochenende in zuviel Streß ausgeartet wäre. 
Jeden Tag versucht er ´s wieder (das mit dem Überlegenheitsmessen!) , aber inzwischen bin ich schneller und letztendlich gebe ich Futter. Und  30 min Geruchsattacke ( wie hieß es?... Futterfrustration! ) sind besser als 2 Std hinterherlaufen üben.
Am Wochenende hatte er wieder einen vollen Aussetzer ...aus dem Halsband raus , hinter dem Hund her, zum Glück hat er sich dann im leeren Schafsgatter verheddert und ich konnte ihn dann rauspflücken.
Aber  damit ist er wieder in das alte Verhalten zurückgefallen und heute wollte er dann schon wieder mit bellenden Hunden im Garten randalieren und hat an der Leine gezogen und schwer ansprechbar.
ABER : dank dir habe ich den Rückzug angetreten , bis die Kröte wieder auf mich reagiert hat und dann sind wir wohlgeordnet, sehr zügig , an den Hunden vorbei !
Heute abend  hat er dann, trotz bellendem Hund im Garten , sich in nächster Nähe hingestellt und geschnuppert und den anderen völlig ignoriert !!!! Das ist echt ein Novum.
Es ist nicht einfach , aber seit er bei dir war , ist es tausendfach besser und immer wieder merke ich dann , daß er sich mir mehr anschließt.
Also nochmal Danke und bei nächster Gelegenheit steh ich wieder auf der Matte.
Lieber Gruß Karin /Starnberg

 

 

21.12.2003 - Felicitas M. mit Jack Russel Terrier "Glaucus" aus Stuttgart:

 

Hallo Herr Maier,

als Feedback, hier meine Meinung zu Ihrer "genialen" Ausbildungsmethode.
Vorgeschichte: Mein Parson Jack Russell Terrier, ein niedliches, "lebhaftes" Tierchen, wie mir jedermann bestätigte, mutierte allmählich trotz seiner Minigröße zum Alpha-Tier. Meine Spaziergänge mit ihm (er zog freudig los und ich hintendrein) endeten nach 2 Minuten abrupt, da er laut bellend im Wald verschwand und nach ca. 1 Stunde freudig hechelnd wieder bei mir ankam. Dafür bekam er dann auch immer ein Leckerli und großes Lob von mir (so wie es ja in den Büchern stand).
Sobald ein fremder Hund auftauchte, den er schon auf einer Distanz von ein paar 100 m erspähte, war kein Halten mehr. Schwanz kerzengerade hoch, Beinchen stramm in den Boden gestemmt, so erwartete er knurrend seinen "Feind". Auch die vielgepriesenen "Beutespiele" mit den lustigen Spielzeugen waren von nur kurzer Dauer. Erstens gab er sie nicht mehr her und zweitens zerfetzte er sie in Sekundenschnelle.
Mein Hund war also keine Freude mehr sondern Stress pur.
Ratlosigkeit machte sich breit. Ich ging ja bereits fleißig seit 1 1/2 Jahren auf den Hundeplatz, doch die Erziehung stagnierte bzw. entwickelte sich sogar zurück. Letzte Hilfe war das Internet. Durch Zufall geriet ich auf Ihre Website und vereinbarte einen Termin. Ehrlich gesagt, hatte ich wenig bis garnichts erwartet. Sie übernahmen dann meinen an der Leine zerrenden Hund und, Wunder über Wunder, er schaute Sie aufmerksam an (mich nie), lief brav wie ein Schoßhündchen in freudiger Erwartung neben Ihnen her, machte Sitz, Platz etc., ohne dass es 5x wiederholt wurde. Meine Skepsis war Begeisterung gewichen. Nach langen Gesprächen und Übungen mit Ihnen akzeptiert mein Hund mich jetzt fast als Alpha-Tier und das schon  nach nur 4 Übungsstunden ! Wir beide werden zufriedener, und ich spiele nicht mehr mit dem Gedanken, ihn am Tierheim anzubinden (Scherz).
Besten Dank, Herr Maier, denn Sie hatten viel Geduld mit mir/uns, gaben unermüdlich Auskunft, und Ihre Erklärungen waren auch mir als Laie verständlich und einleuchtend, ein echtes "Alpha-Tier" eben.

Ich wünsche Ihrer "Hundeschule" viele Hunde und den Hunden Ihre "Hundeschule".